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Wohnen auf Zeit

Studierende entwerfen Nomadenhotel – Universität Hannover zeigt prämierte Architekturentwürfe

Noch bis Freitag, 3. Juni 2005 zeigt die Fakultät für Architektur und Landschaft in der Herrenhäuser Str. 8, im Foyer, jeweils montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr die Ergebnisse des 2. Xella Studentenwettbewerbs. Zum Thema „Ein Nomadenhotel für Frankfurt/Main – Neue Ideen für das temporäre Wohnen“, haben angehende Architekten, Planer, Städtebauer und Bauingenieure Arbeiten eingereicht.

Der bundesweite Wettbewerb wird jährlich zweistufig an den deutschen Hochschulen durchgeführt. Die Universität in Hannover war jetzt der Ort für den Regionalwettbewerb Nord, wo eine sechsköpfige Jury die eingereichten Arbeiten bewertet hat. Die Preisverleihung des Regionalwettbewerbs Nord ist am Dienstag, 31. Mai 2005 um 12 Uhr im Foyer der Herrenhäuser Str. 8.

Unter 70 eingereichten Arbeiten konnten sechs prämiert werden, darunter drei von der Universität Hannover. Auch der erste Preis ging an eine Studierendengruppe aus Hannover.

Preisträger für die Region Nord sind:
- Sigrun Bachmann, Marie Henrike Haase, Nina Rittmeier,
Universität Hannover (1. Preis)
- Anja Bruns, Florian Schmale, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (2. Preis)
- Janek Halupzok, Universität Hannover (3. Preis)
- Frank Wagenknecht, Universität Kassel (Ankauf)
- Birgit Hoffmann, Adam Beard, Universität Hannover (Ankauf)
- Sandra Tavernaro, Fachhochschule Giessen-Friedberg (Ankauf)

Die Preisträger haben sich gemeinsam mit den Gewinnern der Regionen West, Süd und Ost zur Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert, der am 28. September 2005 in Frankfurt am Main entschieden wird. Der Xella Studentenwettbewerb führt die Tradition des Hebel Studentenwettbewerbs fort, der 1985 ins Leben gerufen wurde. Die Duisburger Xella International GmbH ist mit Produktmarken wie Ytong, Silka, Hebel, Fermacell, Multipor und Aestuver einer der international führenden Baustoffhersteller.


Meldung vom 27.05.2005


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