Schwarzes Herz
Niedersachsen Tatort unter anderem an der Universität Hannover gedreht
Charlotte Lindholm alias Maria Furtwängler ermittelt wieder in Niedersachsen. Der neue Tatort „Schwarzes Herz“ ist am Sonntag, 22. Januar 2006 um 20.15 Uhr im Ersten Deutschen Fernsehen zu sehen. Die Dreharbeiten führten diesmal nicht nur in die Polizeidirektion Hannover, sondern auch in Räume in der Universität Hannover.
Aus dem ehemaligen Institut für Entwerfen und Gebäudelehre wurde für einen Tag ein Vernehmungsraum, in dem Charlotte Lindholm den Verdächtigen Holger Schatz (gespielt von Peter Furth) ins Verhör nimmt. Lediglich einige Veränderungen sind an dem Raum vorgenommen worden. Olivgrüner Farbton an den Wänden, Gitter vor den Fenstern, eine passende Lampe und ein Aufzeichnungsgerät ergänzen die Szenerie.
In ihrem achten Fall ermittelt Charlotte Lindholm in einer ländlichen Gegend um Stade, wo zwei Frauen nach dem selben Muster in kurzer Zeit ermordet werden. Was für Charlotte anfangs wie eine normale Beziehungstat aussieht, scheint sich zu einem Serienmord auszuweiten.
Neben Maria Furtwängler (Kriminalhauptkommissarin Charlotte Lindholm) und Ingo Naujoks (Krimiautor Martin Felser) spielen unter anderem Kathrin Ackermann (Annemarie Lindholm), Dieter Okras (Dr. Richard Poll), Tilo Nest (Markus Dunker), Werner Wölbern (Benno Rhode). Regisseur ist Thomas Jauch, Studio Hamburg - Produzentin ist Kerstin Ramcke, Producerin Dr. Lisa Blumenberg. Die Redaktion hat Doris J. Heinze.
Die Studio Hamburg Produktion für den NDR wird gefördert mit Mitteln der nordmedia fonds GmbH in Niedersachsen und Bremen.
Hinweis an die Redaktion:
Für nähere Informationen zur Produktion steht Ihnen Felix Neunzerling von der Zoom Medienfabrik unter Telefon +49 30.3150-5858 oder per E-Mail unter office@zoommedienfabrik.de gern zur Verfügung.
Für weitere Informationen zum Drehort steht Ihnen Dr. Stefanie Beier von der Pressestelle der Universität Hannover unter Telefon +49 511.762-5342 oder per E-Mail unter info@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Meldung vom 20.01.2006