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Eiskristalle: Die kleinsten Schneeflocken zeigen ihre Strukturen

Wie Eis entsteht ist ein großes Rätsel: Es beginnt mit sechs Wassermolekülen, die sich zu einem Hexamer verbinden. Diese kleinste Schneeflocke abzubilden und ihre Struktur weiter aufzuklären ist Wissenschaftlern aus Großbritannien und Deutschland gelungen. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe (Juli 2007, Vol. 6 No.7) der Zeitschrift "Nature Materials".

Dr. Angelos Michaelides vom London Centre for Nanotechnology und dem Fritz Haber Institut in Berlin und Prof. Dr. Katharina Morgenstern von der Leibniz Universität Hannover konnten mit Hilfe der Rastertunnelmikroskopie erkennen, dass die Bindungen im Eis keinesfalls alle gleich sind. Die Bindungen alternieren in der Länge und verteilen sich gleichmäßig unter den Molekülen. So kann Wasser gleichzeitig Eis bilden und Bindungen zu beliebigen Oberflächen herstellen.

Diese neuen Erkenntnisse über die physikalischen Grundlagen bei der Eisbildung helfen beispielsweise die Entstehung von Wolken besser zu erklären und damit Klimamodelle zu verbessern.


Meldung vom 03.07.2007


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