Neue Fortbildungen der Deutschen
Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e. V. (dgs)
Aktuelles Programm reagiert auf steigenden Bedarf bei der sprachlichen Frühförderung
Immer mehr Kinder sind im Erst- und Zweitsprachenerwerb stark beeinträchtigt. Damit steht die sprachliche Frühförderung, Bildung und sprachtherapeutische Rehabilitation vor neuen Herausforderungen. Auf diese Entwicklung reagierte die dgs Landesgruppe Niedersachsen in Kooperation mit dem Lehrgebiet Sprachpädagogik und –therapie des Instituts für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. Gemeinsam bieten sie ein neues Qualifizierungsprogramm für Sprachtherapeuten, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher an. Studierende des Bachelor Sonderpädagogik können lernen, wie eine verzögerte oder gestörte Sprachentwicklung des Kindes im Vorschul- und Schulalter begleitet und unterstützt werden kann. Grundlage dafür bilden sprach- und kommunikationswissenschaftliche Kriterien sonderpädagogischer Förderung und Sprachtherapie. Mehr dazu unter dem externen Link www.dgs-ev.de.
„Begleitung und Förderung des frühen Schriftsprachlernens“ und „Handlungsorientierte Therapieansätze für Kinder mit Sprachentwicklungsstörungen“ sind nur zwei der aktuellen Angebote. Sie richten sich an Lehrkräfte und Sprachtherapeuten aller Förderschwerpunkte zur „spezifischen Sprachförderung im Unterricht". Darüber hinaus werden Weiterbildungsmodule speziell für Lehrkräfte und Sprachtherapeuten angeboten.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle der dgs bei Ursula Heinle, Tel.: 0511/528690 und bei Jörg Mußmann, Institut für Sonderpädagogik, Mail: joerg.mussmann@ifs.phil.uni-hannover.de, Tel.: 0511/762-17840.
Meldung vom 22.02.2008