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Herausragender Nachwuchs wird in Medizintechnik gefördert

Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und Leibniz Universität Hannover starten Forschungsprogramm

PostDocs haben jetzt die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben im Bereich Medizintechnik auf die Beine zu stellen. Von Montag, den 26. bis Samstag, den 31. Mai 2008 startet in Hannover die dritte Exzellenzakademie Medizintechnik (EAMT). Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt zwischen der Leibniz Universität Hannover, der Medizinischen Hochschule Hannover, der Tierärztlichen Hochschule, der Technischen Universität Braunschweig und dem Helmholtz-Zentrum für Infektionskrankheiten Braunschweig. Gefördert werden die Forschungsvorhaben von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

„Adaptive Implantate in der Medizin“ – so heißt das Thema dieses Jahres. 20 besonders qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus naturwissenschaftlich-technischen Fächern, der Medizin und den Lebenswissenschaften sollen frühzeitig an eigenständiges Forschen nach internationalen Standards herangeführt werden. Daher werden sie in der EAMT mit dem neuesten Stand dieses für den Medizintechnikstandort Deutschland wichtigem Forschungsfeld vertraut gemacht. Darüber hinaus können sie einen Antrag auf Fördergelder in einem beschleunigten Verfahren stellen. Erwartet werden international renommierte Fachleute, Forschungsnetzwerke und Referenzeinrichtungen.

Antragsberechtigt sind Nachwuchswissenschaftlerinnen und
–wissenschaftler aus Medizintechnik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Medizin, und zwar nach Abgabe der Dissertation bzw. bis zu einem Jahr nach Abschluss der Promotion. Höchstalter ist 35 Jahre bei Antragsabgabe.

Weitere Informationen: www.dfg.de

Ansprechpartner zur dritten Exzellenzakademie:
Prof. Dr. med. Thomas Lenarz, Medizinische Hochschule Hannover, Tel.: +49 511 532-6565; Lenarz.Thomas@mh-hannover.de


Meldung vom 14.03.2008


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