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Erfolgreiche Kooperation

Helmholtz-Zentrum und Universität Leibniz erreichen zweite Runde bei Förderausschreibung

Gemeinsam mit der Leibniz Universität Hannover hat sich das Helmholtz-Zentrum für Infektionskrankheiten (HZI) auf den Weg gemacht, die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente in Deutschland nach vorne zu bringen. Mit vier weiteren Projektpartnern haben sie die zweite Runde der Förderausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Pharma-Initiative erreicht. Projektpartner sind von der Universität hauptsächlich das Institut für Organische Chemie, die Medizinische Hochschule Hannover, die Frauenhofer-Gesellschaft sowie dem Pharmaunternehmen Sanofi-Aventis und dem Impfstoffentwickler Intercell.
Das Konsortium hat sich erfolgreich gegen 27 weitere Bewerber durchgesetzt. Jetzt geht es mit zehn verbleibenden Mitbewerbern in die entscheidende zweite Runde von „BioPharma – dem Strategiewettbewerb für die Medizin der Zukunft“. Bis zum 1. August 2008 hat das Konsortium Zeit, ein überzeugendes Konzept auszuarbeiten. Für die Fördermaßnahme sind Preisgelder von insgesamt 100 Mio. Euro über einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren ausgeschrieben.

Weitere Informationen zur Ausschreibung des BMBF und des BioPharma Wettbewerbs unter:
www.bmbf.de/press/2248.php
www.bmbf.de/de/10540.php

Sinn und Zweck ist die bessere Vernetzung von Forschung und Pharmaindustrie, um die Position Deutschlands in der Entwicklung neuer Medikamente nachweislich zu stärken. Jeder Partner des Konsortiums trägt in der engverzahnten Zusammenarbeit seinen Teil in der Entwicklungskette von der Grundlagenforschung über die klinischen Phasen bis zur Zulassung und Vermarktung bei.


Meldung vom 26.03.2008


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