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Vermessung von ehemaliger Klostersiedlung im Harz

Leibniz Universität Hannover dokumentiert Überreste des alten Wanlefsrode

Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover suchen im Harz nach den Spuren einer ehemaligen Siedlung. Gemeinsam mit dem Nationalpark Harz und der Arbeitsstelle Montanarchäologie in Goslar des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege dokumentiert das Institut für Kartographie und Geoinformatik seit Montag, 14. Juli 2008, das alte Wanlefsrode.

Die Überreste der Anlage liegen zwischen Eckertal und Bad Harzburg, direkt an dem Wanderweg Ilsenburger Stiege. Der Mönch Wanlef soll die Siedlung zu Beginn des 11. Jahrhunderts gegründet haben. Von der ursprünglichen Anlage ist heute nur noch wenig zu sehen. Einige Steine und Ziegel deuten auf das Gebäude einer von Kaiser Heinrich II. gestifteten Kirche, von Wall und Graben sind noch Unebenheiten zu erkennen.

Studierende der Fachrichtung Geodäsie und Geoinformatik vermessen bis Freitag, 25. Juli 2008, die Überreste der alten Siedlung feintopographisch. Anschließend werden die gesammelten Daten zu einer Karte im Maßstab 1:1000 verarbeitet. Dies soll einen Gesamtüberblick über die noch erkennbaren Anlagen geben und eine Grundlage für spätere archäologische Arbeiten bieten.


Meldung vom 16.07.2008


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