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Vermeintlicher Gasaustritt im Labor der
Leibniz Universität Hannover am Schneiderberg

Feuerwehr sperrt Gelände ab

Foto: Feuerwehreinsatz an der Leibniz Universität Die Meldung über einen Gasaustritt von zwei giftigen Chemikalien im Laboratorium für Informationstechnologie der Leibniz Universität Hannover, Schneiderberg 32, löste heute Morgen einen Großeinsatz der Feuerwehr aus. Der Gasaustritt konnte jedoch vor Ort nicht bestätigt werden.

In zwei speziell überwachten Aufbewahrungsschränken für Silan und Phosphin eines Labors am Schneiderberg 32 sollte es gegen 10:30 Uhr zu einem Gasaustritt dieser giftigen Chemikalien gekommen sein, die hier zu Forschungsarbeiten im Bereich der Halbleitertechnologie (Siliziumtechnologie) genutzt werden. Die Feuerwehr räumte daher nach Eintreffen zunächst den gesamten Gebäudekomplex. Circa 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mussten vorübergehend ihren Arbeitsplatz verlassen. Anschließend erkundeten Einsatzkräfte mit spezieller Messtechnik unter Chemikalienschutzanzügen und umluftunabhängigen Atemschutz den in Frage kommenden Laborbereich intensiv. Ein Gasaustritt in oder aus den Chemikalienschränken konnte jedoch glücklicherweise messtechnisch nicht bestätigt werden, so dass gegen 11:20 Uhr schließlich Entwarnung gegeben werden konnte.

Im Einsatz waren drei Löschzüge der Berufsfeuerwehr, darunter der ABC-Zug der Feuer- und Rettungswache 3 mit Spezialgerät, Dekontaminationskräfte der Freiwilligen Feuerwehr, der Einsatzleitwagen 3, der Leiter vom Dienst, ein Alarm- und Aufsichtsdienst sowie ein Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr mit insgesamt circa 55 Einsatzkräften.


Meldung vom 09.09.2008


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