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Jura-Studierende sind in Hongkong erfolgreich
 

Vis Moot Team aus Hannover für Klageerwiderung ausgezeichnet

Bild: Studierende in Hongkong Zum ersten Mal hat die Juristische Fakultät ein Team zum Willem C. Vis (East) International Commercial Arbitration Moot nach Hongkong – dem Schwesterwettbewerb des Willem C. Vis Moot mit Endausscheid in Wien – entsandt. Beide Wettbewerbe behandeln einen Fall aus dem Bereich des UN-Kaufrechts (CISG) und der Internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit. In Hongkong nahmen 75 Teams aus 18 Ländern teil. Die Teilnahme war erfolgreich: Die Klageerwiderung wurde mit einer sogenannte „Honorable Mention“ ausgezeichnet und damit als besonders gelungen hervorgehoben. In der abschließenden Gesamtwertung belegte das Team aus Hannover den 28. Platz.

Auch in den mündlichen Verhandlungen vermochte das Team zu überzeugen. Auch wenn noch keine genaue Rangziffer vorliegt, war die Kritik der Schiedsrichter für die Teilnehmer Alexandra Ufer, Carola Göhlich und Mirko Widdsascheck durchweg positiv. Auch Professor Dr. Christian Wolf, sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Sven Hasenstab sowie die studentischen Betreuer Nassim Eslami und Christoph Bauch sind mit der Leistung des vom Instituts für Prozess- und Anwaltsrechts (IPA) betreuten Teams durchweg zufrieden.

Das Team befindet sich somit in einer guten Ausgangslage auf den Wettbewerb in Wien, der dieses Jahr mit 252 Teams aus 62 Ländern erneut einen Teilnehmerrekord verzeichnen kann. Hier werden die Teilnehmer Hanna Mayer und Alice Wolken antreten. Das ganze Team freut sich schon darauf, wieder den Spirit der "Olympics of International Trade Law“ Wettbewerbs atmen zu dürfen.




Meldung vom 26.03.2010


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