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Vis Moot Team zieht in Wien in die Finalrunde ein
 

Prämierung für herausragende mündliche Leistung in Wien

Grund zum Feiern für das Hannoversche Vis-Moot-Team: Nach vier guten Verhandlungen in der "General Round“ belegte es beim Willem C. Vis Moot in Wien einen der 64 besten Plätze von 252 Teams und zog so in die Finalrunden ein. Die genaue Platzierung in dem juristischen Wettstreit wird im Mai bekannt gegeben. Beide Wettbewerbe beschäftigen sich mit einem identischen Fall aus dem Bereich der internationalen Handelsschiedsgerichtsbarkeit und des UN-Kaufrechtsübereinkommens (CISG). Sie finden in englischer Sprache statt und werden wegen ihres Renommees auch "Olympics of international trade law“ genannt.

Die plädierenden "Mooties“ Hanna Mayer und Alice Wolken hatten zunächst Verhandlungen gegen die Universitäten M.S. Ramaiah College of Law (Indien), Hongkong, Cornell (USA) und Latvia (Lettland) zu absolvieren. In der „Round of Best 64“ galt es dann in der Position des Beklagten gegen die LMU München anzutreten. Diese Runde konnte Hannover für sich entscheiden und durfte eine Stunde später in der "Round of Best 32“ gegen die Universität Freiburg in der Position des Klägers antreten. In einer 2:1 Entscheidung votierten die drei Schiedsrichter nach langer Debatte für Freiburg, das traditionell eines der stärksten Teams im Feld ist.

"Dieses Jahr ist als großer Erfolg für Hannover zu werten“, sagt Prof. Christian Wolf vom Institut für Prozess- und Anwaltsrecht (IPA), dessen Lehrstuhl die Teambetreuung verantwortet. Mit einer Auszeichnung für den Beklagtenschriftsatz in Hongkong und einer Auszeichnung für die mündliche Leistung in Wien hat sich Hannover in dem internationalen Teilnehmerfeld gut platziert.

Darüber hinaus war der 4th Hanover Premoot, der als Vorbereitungstreffen vom 18. bis 20. Februar 2010 in Hannover stattfand, wieder ein voller Erfolg. Mit einem Starterfeld von 18 Teams aus neun Ländern zählt dieser zu den größten Veranstaltungen dieser Art in Europa. Die Teammitglieder Carola Göhlich, Alexandra Ufer, Hanna Mayer, Mirko Widdascheck und Alice Wolken wurden im vergangenen Juni unter zahlreichen Bewerben ausgewählt. Sie besuchten seitdem zwei einführende Summer Schools (Köln und Düsseldorf), mehrere Vorbereitungstreffen bei Kanzleien und Universitäten und reisten zu den Wettbewerben nach Hongkong und Wien. Betreut wurden sie dabei gleichermaßen von Institutsangehörigen (Prof. Christian Wolf, sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Sven Hasenstab und die studentischen Coaches Nassim Eslami und Christoph Bauch) sowie von Praktikern (Rechtsanwalt Dr. Peter Binder aus Wien und Marton Hagner vom Center Recht der E.ON Gruppe).



Meldung vom 09.04.2010


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