Ausgezeichnete Hochschule
Umweltzertifikat „ÖKOPROFIT® Hannover“ für die Leibniz Universität Hannover
Ökologie und Ökonomie im Einklang: Die Leibniz Universität ist bei der achten Runde von "ÖKOPROFIT® Hannover“ erfolgreich gewesen. Für ihre Bemühungen wurde die Hochschule am 31. Mai 2010 von Wirtschafts- und Umweltdezernent Hans Mönninghoff als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet. Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen der Leibniz Universität gehört die umfassende Sanierung der Fensterfassade von zwei Sporthallen sowie ein spritsparendes Fahrtraining für ausgewählte Beschäftigte. In diesem Jahr wird unter anderem die Umstellung von Dauerlicht auf Bereitschaftsbeleuchtung für die Notfallbeleuchtung der Bibliothek und die Wärmeverlustprüfung bei Aufzugschächten vorgenommen. Die Leibniz Universität Hannover darf somit das Logo "ÖKOPROFIT® Hannover“ für Briefe, Publikationen, Stellenausschreibungen, Flyer usw. nutzen. Sie bekommen es zum Download unter www.uni-hannover.de/de/universitaet/intern/corporate/design/weiterelogos/index.php
ÖKOPROFIT-Hannover ist ein Projekt der lokalen Agenda21 in Hannover. Es handelt sich um eine Kooperation zwischen den Kommunen, der Landeshauptstadt und Region Hannover und den dort ansässigen Betrieben, das sich inzwischen weltweit einen Namen gemacht hat. ÖKOPROFIT® steht für ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik. Die Stadt und die Region Hannover unterstützen mit ÖKOPROFIT Unternehmen bei der Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes. Mit kompetenter externer Unterstützung erarbeiten die Betriebe praxistaugliche Maßnahmen, die die Umwelt entlasten. Zugleich verbessern sie ihre betriebswirtschaftliche Situation durch Einsparungen bei Energie, Wasser, Abwasser, Abfall, Emissionen, Roh-, und Betriebsstoffen. Im Jahre 2000 begann die erste Runde ÖKOPROFIT® Hannover mit elf Betrieben. Inzwischen sind 121 Betriebe bei ÖKOPROFIT® beteiligt, von denen fast alle als ÖKOPROFIT-Betriebe ausgezeichnet werden konnten. Mehr Informationen gibt es unter: www.oekoprofit-hannover.de
Meldung vom 22.06.2010