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Leibniz Universität wirbt mehr als 20 Millionen Euro für
Energieforschung ein

Ergebnis einer Umfrage des Arbeitskreises Energie liegt vor

Mehr als 20 Millionen Euro hat die Leibniz Universität Hannover im Jahr 2009 im Bereich der Energieforschung eingenommen. Dies hat eine Umfrage des Arbeitskreises Energieforschung ergeben. Rund 8,3 Millionen Euro der Summe gingen allein an das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH). Das ISFH ist ein An-Institut der Leibniz Universität. Damit sind die Drittmittel in diesem Bereich seit dem Jahr 2005 (rund zwölf Millionen Euro Förderung) erheblich angestiegen. Nimmt man den Anteil der An-Institute aus dem Gesamtbetrag heraus, so hat sich die Förderung durch Drittmittel von sechs Millionen Euro im Jahr 2005 auf zwölf Millionen Euro im Jahr 2009 verdoppelt. Den größten Anteil daran hat die Elektrotechnik, gefolgt von Maschinenbau und Bauingenieurwesen.

Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich Energie befassen sich mit den Themen Windenergie, Bioenergie und Solarenergie, aber auch mit konventionellen Kraftwerken und Netzen, energieeffizienter Nutzung und Speicherung von Energie. Ein Hauptforschungsthema ist die Transformation der Energieversorgung zu einem nachhaltigen, Ressourcen und Umwelt schonenden System

Dabei beschränkt sich die Forschung in diesem Bereich nicht auf Technik und Naturwissenschaften, sondern erstreckt sich auch auf Fakultäten wie Jura, Philosophie oder Wirtschaftswissenschaften. "Gerade im Bereich der Energieforschung ist es wegen der globalen Auswirkungen wichtig, fächerübergreifend zu arbeiten. Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Fakultäten an dem interdisziplinären Arbeitskreis beteiligen würden“, sagt Prof. Axel Mertens vom Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, der den Arbeitskreis Energie leitet.

Die verstärkte interdisziplinäre Ausrichtung zeigt sich auch am Anstieg der Veröffentlichungen an den Fakultäten. Insgesamt gab es 2009 mehr als 300 Veröffentlichungen an der Leibniz Universität.


Meldung vom 20.08.2010


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