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Leibniz Universität Hannover: Welfenschloss
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Einblicke in Familienfreundlichkeit und Forschung
 

Niedersächsische Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka besucht die Leibniz Universität Hannover

Bild: Bild: Bärbel Springer, Prof. Johanna Wanka, Prof. Erich Barke, Helga Gotzmann Hoher Besuch in der Leibniz Universität Hannover: Bei der Eröffnung der Kindertagesstätte „Leibniz-Kids“ für bis zu 30 Kinder im Alter von acht Wochen bis drei Jahren war Prof. Dr. Johanna Wanka als Vertreterin der Landesregierung dabei. „Mit der Eröffnung dieser Krippe kommen Sie Ihrem Ziel einer familienfreundlichen Hochschule einen großen Schritt näher“, sagte die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

Sie nahm die Feier zum Anlass, sich anschließend vor Ort über aktuelle Forschungsaktivitäten der Leibniz Universität Hannover zu informieren. Begleitet wurde die Ministerin unter anderem von Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität, Prof. Dr. Gabriele Diewald, Vizepräsidentin für Lehre, und Prof. Dr. Klaus Hulek, Vizepräsident für Forschung.

Im Welfenschloss bekam die Ministerin Einblicke in die Arbeit des Exzellenzclusters QUEST (Centre for Quantum Engineering and Space-Time Research). Nachdem Prof. Dr. Wolfgang Ertmer, Sprecher des Exzellenzclusters, einen kurzen Überblick über die Forschungsfelder und Partner von QUEST gegeben hatte, ging es weiter in zwei der Laser-Labore. Gezeigt wurden hier Experimente mit mehreren Kurzpulslasern sowie eine Atomuhr basierend auf ultrakalten Magnesiumatomen.

Anschließend folgte eine Führung durch das im Jahr 1909 erbaute Chemiegebäude in der Callinstraße, das aus Landesmitteln für 23,7 Millionen Euro saniert wurde. Als besonderes Schmuckstück gilt der Kali-Hörsaal, der originalgetreu restauriert wurde und umfangreiche Wand- und Deckenmalereien aufweist.

Beim Besuch des Großen Wellenkanals im Forschungszentrum Küste (FZK), einer gemeinsamen Zentralen Einrichtung der Leibniz Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig, konnte sich Professorin Wanka von der „perfekten Welle“ überzeugen: Der Wellenkanal simuliert unter anderem Seegang und brechenden Wellen, um beispielsweise Belastungs- und Stabilitätsuntersuchungen von Deichen und Deckwerken durchzuführen.

Letzte Station bei der Exkursion in die Forschungsbereiche war das Produktionstechnische Zentrum (PZH) der Leibniz Universität Hannover, das Forschung, Industrie und Unternehmen der Produktionstechnik unter einem Dach in Garbsen zusammen bringt. Dort stellten ihr Prof. Dr.-Ing. Berend Denkena und Wissenschaftler des PZH die Bandbreite ihrer Forschung vor - unter anderem präsentierten sie Beispiele aus Sonderforschungsbereichen zur Biomedizintechnik und zu „gentelligenten Bauteilen“, die ihre Produktion selbständig steuern. Zum Schluss überreichte Prof. Dr.-Ing. Friedrich-Wilhelm Bach, Leiter des Instituts für Werkstoffkunde, der Ministerin eine kleine gegossene Büste von Gottfried Wilhelm Leibniz als Erinnerung an ihren Besuch in der Leibniz Universität Hannover.


Meldung vom 01.10.2010


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