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Leibniz Universität profitiert von „Niedersächsischem Vorab“
 

VolkswagenStiftung finanziert Forschungsvorhaben unterschiedlicher Disziplinen

Das Kuratorium der VolkswagenStiftung hat am 19. November 2010 beschlossen, die Forschung in Niedersachsen im Rahmen des "Niedersächsischen Vorab“ mit rund 39 Millionen Euro zu unterstützen. Davon profitiert auch die Leibniz Universität Hannover: 3,5 Millionen Euro erhält das Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover. Das L3S, das ebenfalls im November dieses Jahres vom Wissenschaftsrat positiv beurteilt wurde, ist eine zentrale gemeinsame Einrichtung der Leibniz Universität Hannover und der Technischen Universität Braunschweig auf dem Forschungsgebiet Web Science. Die Forschungseinrichtung beschäftigt sich mit grundlagen- und anwendungsorientierter Forschung neuer, zukunftsweisender Methoden und Technologien, die intelligenten und nahtlosen Zugriff auf Informationen über das Web ermöglichen. "Mit diesem Geld sichern wir die Fortführung unserer Vorlauf-Forschung“, sagt Prof. Wolfgang Nejdl, geschäftsführender Direktor des L3S.

2,9 Millionen Euro erhält das Zentrum für Windenergieforschung ForWind - ein Zusammenschluss der Leibniz Universität Hannover der Universität Bremen und der Universität Oldenburg und das Fraunhofer-Institut für Windenergie und EnergiesystemtechniK (IWES) für den Aufbau der Projektgruppe Tragstrukturen. Ein zentrales Forschungsgebiet von ForWind Hannover ist die Nutzung der Offshore-Windenergie. ForWind und IWES verbinden wissenschaftliches Know-how mit industrienaher Forschung. "Mit dieser Förderung für den Verbund ForWind/IWES kann Deutschland in Zukunft eine führende Rolle in der europäischen Windenergieforschung einnehmen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Raimund Rolfes, stellvertretender Sprecher von ForWind.


Meldung vom 23.11.2010


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