Jetzt bewerben für das Freiwillige Wissenschaftliche Jahr
Pilotprojekt beginnt im September 2011
Das Abitur ist in der Tasche – was nun? Für alle, die sich mit dem Studium Zeit lassen wollen oder noch nicht wissen, was sie studieren möchten, gibt es jetzt erstmals die Möglichkeit, ein Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr (FWJ) zu machen. Abiturientinnen und Abiturienten können dabei in unterschiedlichen Partnerinstitutionen Forschungsprojekte begleiten. Die Anmeldung läuft über die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Initiatorin des Pilotprojektes ist. An der Leibniz Universität Hannover bietet der Exzellenzcluster QUEST ein spannendes Umfeld, um frühzeitig Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten zu sammeln.
Das FWJ bietet neben einem sehr interessanten Einsatzgebiet ein Taschengeld plus Zusatzleistungen wie Verpflegungsgeld und Unterkunftszuschuss in Höhe von bis zu 400 Euro pro Monat, interessante Seminare sowie die Übernahme der Sozialversicherungsbeiträge.
Bewerbungsschluss ist der 1. Juli 2011. Das FWJ beginnt im September 2011.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte an:
Medizinische Hochschule Hannover
Beauftragte für das FWJ
Nadine Dunker - OE 0009
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover
E-Mail: Dunker.Nadine@mh-hannover.de
Die Bewerbungsunterlagen zum FWJ sollten Folgendes enthalten:
• Bewerbungsschreiben, aus dem die Motivation hervorgeht, eventuell schon ein Wunsch für Arbeiten in bestimmten Fachgebieten
• Lebenslauf
• Abiturzeugnis bzw. letztes Schulzeugnis und ggf. Nachweise über eine Berufsausbildung
Die Initiative wird insbesondere von den drei Hannoverschen Exzellenzprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt:
• Graduiertenschule Hannover Biomedical Research School (HBRS)
• Exzellenzcluster REBIRTH (Von Regenerativer Biologie zu Rekonstruktiver Therapie)
• Exzellenzcluster QUEST (Center for Quantum Engineering and Space-Time Research)
Beteiligte Partnerinstitutionen sind die Leibniz Universität Hannover, das Laser Zentrum Hannover, das Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig sowie das Friedrich-Löffler-Institut in Mariensee.
Meldung vom 27.05.2011