Sehr geehrter Nutzer,
wir haben unseren Auftritt umgestaltet und einen barrierefreien Zugang mit Techniken wie CSS geschaffen. Leider unterstützt Ihr Browser diese Webstandards nicht komplett oder die Verwendung von Stylesheets ist ausgeschaltet.

Zur Navigation - Metanavigation überspringen |
Zum Inhalt - Navigation überspringen


Zusatznavigation

Leibniz Universität Hannover - Startseite Kontakt Sitemap Erweiterte Suche
Leibniz Universität Hannover: Welfenschloss
Leibniz Universität HannoverStudierendeStudieninteressierteAlumniBeschäftigteWissenschaftler/innenWirtschaftPresseSuche
Startseite > Aktuelles > Online-Aktuell > WindPowerCluster

WindPowerCluster überzeugt Jury des BMBF
 

Spitzencluster zu Offshore-Windenergie erreicht Finalrunde des Bundeswettbewerbs

Bild: Offshore-Windenergie Der WindPowerCluster der Bundesländer Niedersachsen, Bremen und Hamburg ist im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) eine Runde weiter. Das gab die Jury des Wettbewerbs am Mittwoch, 22. Juni 2011, bekannt. Damit sind von 24 Projektanträgen noch elf Finalisten übriggeblieben. Maximal fünf Spitzencluster werden im Jahr 2012 gekürt und jeweils mit einem zweistelligen Millionenbetrag gefördert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover spielen im WindPowerCluster eine wichtige Rolle.

"Wir sind auf einem guten Weg, den Cluster in der internationalen Spitzengruppe innerhalb der Offshore-Branche zu positionieren“, freut sich Prof. Andreas Reuter von der Leibniz Universität, Koordinator der Bewerbung und Leiter des Fraunhofer-Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES). Ziel des WindPowerClusters ist die Industrialisierung beim Bau und Betrieb von Offshore-Windkraftwerken und damit die Entwicklung optimierter Fertigungs- und Installationsprozesse. Gemeinsam mit zahlreichen Industrie- und Forschungspartnern möchte der WindPowerCluster den Aufbau der Offshore-Windenergie in der Nord- und Ostsee umsetzen und neue Märkte auch außerhalb Deutschlands erschließen. Der Cluster wird koordiniert von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten in Hannover, Oldenburg und Bremen, dem Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) sowie der Windenergieagentur WAB.

Mit ihrem Know-how und ihrer Grundlagenforschung trieben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Entwicklungen der Windenergie nicht nur in der Nordwest-Region, sondern deutschlandweit voran, sagten Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover, Prof. Babette Simon, Präsidentin der Universität Oldenburg, und Prof. Wilfried Müller, Rektor der Universität Bremen, anlässlich der Juryentscheidung.

Ziel des Spitzencluster-Wettbewerbs des BMBF ist die nachhaltige Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Dazu wählt eine unabhängige Jury fünf Spitzencluster aus, die über einen Zeitraum von maximal fünf Jahren mit bis zu 40 Millionen Euro gefördert werden. Im Januar 2012 soll die Entscheidung fallen, welche Spitzencluster unterstützt werden.

Der Spitzencluster "Mobility“ der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg, der mehr als 200 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kommunen und Verbänden umfasst, konnte die nächste Auswahlstufe im Wettbewerb nicht erreichen. Der seit rund 15 Jahren international agierende Cluster unter Beteiligung der Leibniz Universität Hannover wird seine erfolgreiche, langjährige Arbeit trotzdem fortsetzen.


Meldung vom 23.06.2011


Zusatzinformationen

Informationen suchen


Rubriken

Zeitraum

Service


Die aktuellen Inhalte dieser Seite können über ein RSS-Feed abonniert werden. Detaillierte Informationen zu den Feed-Angeboten der Leibniz Universität gibt es unter:


Fußzeile