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Von Holzschiffen zu Luxuslinern
 

Bernard Meyer spricht bei „Karriere – Köpfe – Konzerne“ über die Entwicklung der Papenburger MEYER WERFT GmbH

Bild: Bernard Meyer Er ist die sechste Generation an der Spitze der MEYER WERFT GmbH in Papenburg: Bernard Meyer war am Donnerstag, 7. Juli 2011, zu Gast in der Leibniz Universität Hannover. Vor insgesamt rund 300 Studierenden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Hochschule sowie anderen Interessierten sprach der geschäftsführende Gesellschafter über die Entwicklung des Familienunternehmens und seinen eigenen Werdegang. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr.-Ing. Friedrich-Wilhelm Bach, Leiter des Instituts für Werkstoffkunde der Leibniz Universität Hannover.

„Herzlichen Dank, dass ich wieder an meiner alten Alma Mater sein darf“, begann Bernard Meyer seinen Gastvortrag der Veranstaltungsreihe „Karriere – Köpfe – Konzerne“. Als er von 1967 bis 1973 in Hannover und Hamburg studierte, gab es an der Universität in Hannover (damals TU) noch den Bereich Schiffbau. Gleich nach dem Studium stieg der Diplom-Ingenieur in das elterliche Unternehmen ein. Sein Berufswunsch war stets, Schiffbauer zu werden. „Als ich klein war, konnte ich aus meinem Schlafzimmer mit Blick auf die Werft sehen, wie die Schiffe gebaut wurden, das hat mich fasziniert“, sagte er. Sein erster Auftrag war der Bau von elf Gastankern für die Sowjetunion. Dazu musste er in 18 Monaten eine neue Werft bauen. Die erste von zahlreichen Herausforderungen, die es zu meistern galt und die zur Entwicklung von Technologien und Verfahren führten, wie das Schweißen mit einem Laser-Hybrid. „Der Erfolg der MEYER WERFT liegt darin, dass wir uns sukzessive vorwärts bewegt und Neuland betreten haben.“ Heute ist das Unternehmen vor allem durch den Bau großer, moderner Kreuzfahrtschiffe bekannt. Die Werft hat bislang 30 Luxusliner für Kunden aus aller Welt gebaut: „Ich gehe selber Klinken putzen und fahre zu Reedereien, um herauszufinden, ob es neue Projekte gibt, bei denen wir helfen können.“

Die Leibniz Universität Hannover wird ihre Veranstaltungsreihe „Karriere – Köpfe – Konzerne“ mit Entscheidern aus der regionalen Wirtschaft im Wintersemester 2011/12 fortsetzen. Die nächsten Referenten sind Dr. Wolfram von Fritsch, Chef der Deutschen Messe AG, am 13. Oktober 2011 im Lichthof des Welfenschlosses und Dr. Gernot Kalkoffen, Vorstandsvorsitzender des Energiekonzerns ExxonMobil, am 10. November 2011 im Hörsaal E 001 im Hauptgebäude. Die Veranstaltungen werden passend zum Thema von einer Professorin oder einem Professoren der jeweiligen Fachrichtung moderiert. Die Vorträge stehen allen Studierenden, aber auch anderen Interessierten offen. Der Besuch ist kostenfrei. Um Anmeldung im Internet wird gebeten: www.karriere-koepfe-konzerne.de


Meldung vom 08.07.2011


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