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IT-Forum befasst sich mit Online-Überwachung
 

Podiumsdiskussion über rechtliche Grenzen von Spionagesoftware

Unter dem Motto "Bundestrojaner - Chancen und Grenzen der Online-Überwachung“ hat das Institut für Rechtsinformatik an der Leibniz Universität Hannover für Montag, 28. November 2011, eine Podiumsdiskussion organisiert. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im Conti-Hochhaus, Königsworther Platz 1, 30167 Hannover, Institut für Rechtsinformatik, 8. Obergeschoss, Raum 805. Während dieser Veranstaltung sollen sowohl die technischen als auch die verfassungs- und strafprozessrechtlichen Aspekte der Online-Überwachung beleuchtet werden. Wie funktioniert der „Bundestrojaner“? Zu welchen Zwecken darf Spionagesoftware durch staatliche Stellen eingesetzt werden? Welche Rechtsschutzmöglichkeiten bestehen gegen staatliche Maßnahmen zur Online-Überwachung von Computern?

Den aktuellen Hintergrund für die Diskussion bietet die Enthüllung der technischen Details des "Bundestrojaners“ durch den Chaos Computer Club (CCC), welche Anfang Oktober die Debatte über die Zulässigkeit des Einsatzes von Online-Überwachungsmethoden neu entfacht hat.

Als Referenten sind eingeladen:

Dirk Engling (Sprecher des Chaos Computer Clubs)
Uwe Kolmey (Präsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen)
Prof. Dr. Martin Kutscha (Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin)
Prof. Dr. Fredrik Roggan (Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht, Polizeiakademie Niedersachsen)

Es moderiert Michael Wagner, LL.M. (Hannover), Richter am AG Hannover. Im Anschluss an die Veranstaltung sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss in die Bibliothek des Instituts eingeladen. Der Eintritt ist frei.



Meldung vom 21.11.2011


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