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PRO*Niedersachsen fördert Forschungsprojekte der Leibniz
Universität

Historisches Seminar und Institut für Geobotanik erhalten insgesamt rund 386.000 Euro

Zwei Forschungsprojekte der Leibniz Universität Hannover konnten sich im Bewertungsverfahren für das Förderprogramm PRO*Niedersachsen durchsetzen. Das Land unterstützt mit dem Programm Forschungsvorhaben aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sich fach- und institutionenübergreifend mit niedersächsischen Themen befassen. Das Projekt „Die niedersächsischen Heidelandschaften: Ökologie, Nutzungsgeschichte und Wahrnehmung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Hansjörg Küster vom Institut für Geobotanik der Naturwissenschaftlichen Fakultät erhält 196.775 Euro. Eine Förderung von 189.300 Euro bekommt das Historische Seminar der Philosophischen Fakultät für das Projekt „Die Dömitzer Brücke als historischer Erinnerungsort und Fokus der literarischen und medialen Auseinandersetzung mit der innerdeutschen Grenze und der deutschen Teilung“ unter der Leitung von Prof. Dr. Detlef Schmiechen-Ackermann.

„Niedersachsen hat hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften. Die Qualität der geförderten Projekte spiegelt den Ideenreichtum und die Forschungsleistung des Landes wider“, betont Wissenschaftsministerin Professor Dr. Johanna Wanka.

Mit dem Programm PRO*Niedersachsen fördert das Land insgesamt 16 neue Forschungsvorhaben mit insgesamt 2,3 Millionen Euro. In diesem Jahr konnten sich erstmals auch öffentlich geförderte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Museen, Bibliotheken und Archive in Niedersachsen mit Anträgen bewerben, ohne an eine Hochschule gebunden zu sein. Die Auswahl der 16 Projekte erfolgte in einem zweistufigen Verfahren, das von unabhängigen Gutachterinnen und Gutachtern aus dem Fachgebiet der Antragsteller durchgeführt wurde. Geleitet wird das Auswahlverfahren von der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen (WKN).



Meldung vom 15.05.2012


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