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Studierende gewinnen bei der RoboCup@Work-Liga
 

Team setzt sich gegen internationale Konkurrenz durch

Die meisten arbeiten allein: Roboter in der Industrie sind in der Regel fest installiert und übernehmen stets gleichbleibende Aufgaben. Ein Team von Studierenden am Institut für Mechatronische Systeme (imes) an der Leibniz Universität Hannover hat sich mit der Programmierung sogenannter autonomer Systeme befasst; solche Systeme orientieren sich selbstständig in ihrer Umgebung und interagieren mit der Umwelt. Mit ihrem Projekt haben die sechs Studierenden unter Leitung von Johannes Gaa und Benjamin Munske an der RoboCup@Work-Liga teilgenommen, die in diesem Jahr erstmals stattfand. Das Team aus Hannover setzte sich auf Anhieb durch und kam auf den ersten Platz.

Ziel war es, innovative Lösungen für autonome Systeme im industriellen Umfeld zu entwickeln. Dafür sind während der Wettbewerbstage im Juni 2012 in Mexiko-Stadt internationale Teams in drei unterschiedlichen Disziplinen gegeneinander angetreten, um den Weltmeistertitel zu gewinnen. Die Teilnehmenden mussten sich in Aufgaben wie Navigation, Objekterkennung und Objektmanipulation im industrienahen Umfeld behaupten. Dabei hatte das Team aus Hannover starke Konkurrenten aus anderen Fachrichtungen. "Die meisten waren Informatiker - wir kommen aus dem Maschinenbau – die Herangehensweisen zur Problemlösung sind entsprechend unterschiedlich“, berichtet Mit-Organisator Benjamin Munske, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am imes.

Als Grundlage diente dem Team ein mobiler Roboter, der mit omnidirektionalen Rädern ausgestattet ist und sich daher unabhängig von der aktuellen Fahrtrichtung in jede Richtung bewegen kann. Um Objekte fassen zu können, verfügt der Roboter über einen Arm, an dessen Ende ein Greifer montiert ist. Als Sensoren dienen ein Laserscanner und eine Webcam, die eine Umgebungserfassung bzw. die Objekterkennung ermöglichen. Mehr über das Projekt unter: www.imes.uni-hannover.de




Meldung vom 29.05.2012


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