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Stipendium für Doktorandin in der Radioökologie
Siebold Sasse Stiftung fördert erstmals eine Promotion an der Leibniz Universität Hannover
Seit Juni ist Linda Peters aus dem Institut für Radioökologie und Strahlenschutz erste Stipendiatin der Siebold Sasse Stiftung an der Leibniz Universität. Die Stiftung fördert unbefristet aus Erträgen des Stiftungsvermögens parallel bis zu drei Doktorarbeiten im Themenbereich Strahlenschutz oder Radioökologie. Frau Peters wird sich in ihrer Promotion mit einem aktuellen Thema aus der Radioökologie, der Untersuchung partikulär gebundenen Plutoniums und geochemischer Einflüsse auf dessen Migrationsverhalten, befassen. Dabei soll die Sekundärionen-Flugzeit-Massenspektrometrie zum Einsatz kommen. Diese Methode erlaubt die Untersuchung partikulär gebundener Radionukliden im sub-Mikrometerbereich bei gleichzeitiger Detektion aller Haupt- und Nebenelemente der Probe. Durch eine zusätzliche resonante Laser-Nachionisation soll die Selektivität für Pu Isotope zusätzlich gesteigert werden.
Die 26-jährige Linda Peters aus Hannover studierte vom Wintersemester 2005/2006 bis zum Wintersemester 2011/2012 an der Fakultät für Mathematik und Physik der Leibniz Universität Physik im Diplomstudiengang und arbeitet seit Januar 2011 im Arbeitskreis Nachweisgrenze des Fachverbandes für Strahlenschutz e.V. "AK Sigma“. Ihre Diplomarbeit schrieb sie über "Charakteristische Grenzen nach DIN ISO 1929“.
Meldung vom 07.06.2012
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