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Degendering Science – Das Wissenschaftsverständnis und
Curriculum der Naturwissenschaften erweitern

Dr. Helene Götschel spricht über Modul an der Universität Hamburg

Aktionen, mit denen Mädchen und Frauen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) gefördert werden, sind von großer Bedeutung. Gleichzeitig muss sich aber die naturwissenschaftliche Bildung selbst verändern, wenn sie attraktiv und zeitgemäß sein will. Das Projekt "Degendering Science“ an der Universität Hamburg hat den Ansatz verfolgt, das Wissenschaftsverständnis und das Curriculum, also den Lehrplan, in den Naturwissenschaften zu erweitern. Dr. Helene Götschel von der Universität Hamburg hält am Mittwoch, 4. Juli 2012, Raum 332, Institut Didaktik für Naturwissenschaften, Am kleinen Felde 30, 30167 Hannover, einen Gastvortrag über dieses Modell. Der Vortrag dauert von 16 bis 18 Uhr.

Anhand konkreter Seminarbeispiele spricht Doktor Götschel über das neu geschaffene, flexible Modul "Gender und Naturwissenschaften“, das in den Fächern Chemie und Physik angesiedelt ist. Dabei stellt sie das Modul sowie ausgewählte Bausteine anhand konkreter Seminarbeispiele vor. Außerdem berichtet sie, wie sich Studierende der Universität Hamburg in diesen transdisziplinären Lehrveranstaltungen Genderkompetenz in Bezug auf Naturwissenschaften erwerben konnten.


Meldung vom 29.06.2012

 


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