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Sommerfrüchte im Winter
Multimedia-Präsentation untersucht Auswirkungen des Früchtekonsums auf Umwelt und Landschaft
Pflaumen im Januar, Erdbeeren im März – in den Supermärkten gibt es keine Saisonfrüchte mehr. Dank moderner Transportmittel und ausgefeilter Kühlung gibt es nicht nur exotische Früchte aus fernen Ländern im heimischen Markt zu kaufen, sondern auch frische Sommerfrüchte im Winter. Doch welche Auswirkungen hat dieses Konsumangebot auf Umwelt und Landschaft? Diese Frage beantwortet eine multimediale Präsentation, die das Geographische Institut der Universität Hannover jetzt herausgeben hat. Das Team unter der Leitung von Prof. Thomas Mosimann hat nicht nur Obstbaulandschaften und den Obstbau in Deutschland untersucht, sondern ging auch Problemen und Folgen der Obstproduktion im Mittelmeerraum sowie der Frage nach der Energiebilanz der Obsttransporte nach. Hinweis an die RedaktionenFür nähere Informationen steht Ihnen Prof. Thomas Mosimann vom Geographischen Institut unter 0511/762-3537 gern zur Verfügung. Presseinformation vom 03.02.2004 |
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08. März 2007
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