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Rechtschreibung von Schülern auf die Probe gestellt
Doktorandin der Universität Hannover untersucht den kindlichen Rechtschreiberwerb
Die Rechtschreibfähigkeiten von Schülern der dritten bis sechsten Klassen differieren in einer überraschend großen Bandbreite. Dies ist ein Ergebnis einer Doktorarbeit, die die Pädagogin Veronika Wachter derzeit an der Universität Hannover erarbeitet. Die Rechtschreibfertigkeiten einiger Schülerinnen und Schüler aus der sechsten Klasse entsprachen denen mancher Drittklässler. Im Gegenzug konnten einige der jüngsten Testteilnehmer mit vergleichbaren Ergebnissen der Sechstklässler aufwarten. Wachters Untersuchungen zielten auf die "Entwicklung und Störung fortgeschrittener Rechtschreibefertigkeiten". Die Grundlage zu den neuen Erkenntnissen stellten im Juni 2003 abgeschlossene Tests zur Rechtschreibfertigkeit der teilnehmenden Schüler dar. Hinweis an die RedaktionenFür nähere Informationen steht Ihnen Veronika Wachter unter 0511/363357 oder per E-Mail unter veronikawachter@yahoo.de gern zur Verfügung. Presseinformation vom 09.03.2004 |
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08. März 2007
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