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Jugendliche in öffentlichen Räumen Hannovers

Universität Hannover präsentiert neueste Forschungsergebnisse

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Freiraumentwicklung und Planungsbezogene Soziologie an der Universität Hannover präsentieren am Donnerstag, 1. April 2004, Ergebnisse des Forschungsprojektes "Jugendliche in öffentlichen Räumen der Stadt". Von 9.30 bis 13.15 Uhr werden im Hannover Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3, 30175 Hannover, die Inhalte vorgestellt und diskutiert. Eine Anmeldung ist bis zum 23. März 2004 unter Info@Wuestenrot-Stiftung.de erforderlich.

Der öffentliche Raum ist ein wesentliches Element des städtischen Lebens. Besonders für Jugendliche stellt er eine Möglichkeit zur Integration in die Gesellschaft der Erwachsenen dar. "Bisher werden öffentliche Räume weder in ihrer Gestaltung, noch in den Regeln für ihre Nutzung auf Jugendliche und deren Bedürfnisse ausgerichtet", erläutert Prof. Hille von Seggern, die zusammen mit Prof. Ulfert Herlyn das Projekt geleitet hat.

Im Zentrum der Präsentation stehen die Ergebnisse von Beobachtungen und Experimenten in sechs unterschiedlichen Raumsituationen in Hannover, darunter insbesondere der Raschplatz und ein Wohngebiet in Bothfeld. Im Anschluss an die Präsentation wird das Scharlatan-Theater aus Hamburg eine kurze Szene darstellen. Nach einer Pause werden die Ergebnisse der Forschung von drei externen Experten aus unterschiedlichen Blickrichtungen kommentiert. Konsequenzen für Planer aber auch Nutzer der öffentlichen Räume, speziell in Hannover stehen dabei im Mittelpunkt. Diskussionen mit dem Publikum sind im Anschluss vorgesehen.

Die gemeinsame Veranstaltung des Institutes für Freiraumentwicklung und Planungsbezogene Soziologie und der Wüstenrot-Stiftung richtet sich an alle Interessierten, von allem an Verantwortliche in den Städten, Sozialwissenschaftler, Planer und Architekten.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Fragen stehen Ihnen Prof. Hille von Seggern unter Tel.: 0511/762-5527 oder E-Mail unter hille.seggern@ifps.uni-hannover.de oder Claudia Heinzelmann unter Tel. 0511/762-19243 bzw. c.heinzelmann@ifps.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 18.03.2004


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