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Rational und emotional - Ausstellung und Internationales
Symposium zu Giuseppe Terragni

Fachbereich Architektur der Universität Hannover zeigt erfolgreiche Ausstellung in neuen Räumen

Am Freitag, 23. April 2004, 18 Uhr eröffnet Prof. Jörg Friedrich die Ausstellung „Giuseppe Terragni – Modelle einer rationalen Architektur“ am Fachbereich Architektur der Universität Hannover, Herrenhäuser Str. 8, 30419 Hannover. Die Ausstellung wird bis zum 25. Mai 2004 täglich von 9 bis 20 Uhr zu sehen sein, der Eintritt ist frei.

Giuseppe Terragni, italienischer Architekt des Rationalismus, wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass zeigt der Fachbereich Architektur der Universität Hannover die wichtigsten Arbeiten Terragnis. Mit Modellen, Plänen und Fotos werden die drei Schwerpunkte Wohnungsbau, öffentliche Bauten und Denkmäler präsentiert. „Die Ausstellung ist unter anderem bereits im Deutschen Architektur Museum, Frankfurt, mit großem Erfolg gezeigt worden und wir hoffen auch hier in Hannover auf viele Architektur-Interessierte“, erklärt Prof. Jörg Friedrich, Organisator der Ausstellung vom Institut für Entwerfen und Architektur.

Im Zuge der Ausstellung veranstaltet das Institut für Entwerfen und Architektur am 11. und 12. Mai 2004 das Symposium „Re-Thinking Rationalism – Ende der Aufklärung“. Gastreferenten aus den Bereichen Design, Kunst, Psychologie und Forschung sollen sich genauso wie Architekten mit Giuseppe Terragni und den Phänomenen der Rationalität und Emotionalität auseinandersetzen. So widmet sich zum Beispiel Gehirnforscher Gerhard Roth dem Thema „Kreativität und Rationalität aus Sicht der Neurologie“. „Die Interdisziplinarität steht bei diesem Symposium im Vordergrund“, betont Professor Friedrich das Konzept. Nach den Referaten wird eine Diskussionen mit den Gastrednern und dem Publikum stattfinden. Interessierte sind herzlich willkommen.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Prof. Jörg Friedrich, Institut für Entwerfen und Architektur, unter 0511/762-2108 oder per E-Mail unter sekretariat@ega.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 14.04.2004


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