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Einsteins eigene Zeit

Erste Saturday Morning Lecture des Sommersemesters 2004 erklärt den physikalischen Zeitbegriff

Am Sonnabend, 24. April 2004, um 11 Uhr bietet der Fachbereich Physik der Universität Hannover mit der ersten Saturday Morning Lecture des Sommersemesters wieder allen Interessierten Gelegenheit, die Faszination der Physik live mitzuerleben. Im Großen Physiksaal (E114) der Universität Hannover, Welfengarten 1, erklärt Prof. Jürgen Ehlers vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) den physikalischen Zeitbegriff. Die Vorlesungsreihe richtet sich an alle, die wissen möchten, wie wirklich Neues entsteht. Der Eintritt ist frei.

Mit den Relativitätstheorien berichtigte Albert Einstein die „selbstverständlichen Zeitvorstellungen“ des täglichen Lebens. In seiner Vorlesung erläutert Professor Ehlers die Überlegungen Einsteins, dass es nicht eine universelle Zeit gebe, sondern jedes physikalische (und biologische) System seine „Eigenzeit“ habe. Zwischen den Eigenzeiten bestehen gesetzmäßige Beziehungen, die von den relativen Geschwindigkeiten der Systeme und ihren unterschiedlichen Schwerefeldern abhängen. Diese Erkenntnisse spielen besonders in der Teilchenphysik und der Gravitationsphysik eine Rolle; sie werden zum Beispiel im Globalen Ortungssystem (GPS) auch technisch angewandt.

Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) hat zwei Standorte: In Potsdam-Golm wird die Theorie erforscht, ein experimentelles Teilinstitut in Hannover arbeitet im „Zentrum für Gravitationsphysik“ mit der Abteilung Spektroskopie des Instituts für Atom- und Molekülphysik der Universität Hannover zusammen. Prof. Jürgen Ehlers ist emeritierter Direktor des theoretischen Institutsteils.


Hinweis an die Redaktionen

Für Rückfragen steht Ihnen der Fachbereichskoordinator der Physik Dr. Stephan Venzke unter Tel. 0511/762-5476 oder per E-Mail unter Venzke@physik.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 16.04.2004


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