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EU-Förderung für neuen juristischen Studiengang in Hannover
Projekt ERASMUS MUNDUS soll nicht-europäische Studierende und Wissenschaftler fördern
Mit rund zwei Millionen Euro fördert die EU-Kommission einen neuen internationalen Studiengang an der juristischen Fakultät der Universität Hannover und drei weiteren Hochschulen in Portugal und Frankreich. Das Geld stammt aus dem Förderprogramm ERASMUS MUNDUS. Dieses EU-Programm soll die europäischen Universitäten auf dem internationalen Ausbildungsmarkt durch Exzellenz konkurrenzfähiger machen und hoch qualifizierten Studierenden und Wissenschaftlern aus dem nicht-europäischen Ausland einen Aufenthalt an den Hochschulen in der EU ermöglichen. Unter mehreren hundert Anträgen aus den europäischen Mitgliedstaaten wurden nur wenige ausgewählt, unter ihnen der neue in Hannover koordinierte Studiengang. "Ich freue mich, dass es gelungen ist, diese Förderung für Hannover zu bekommen", sagt Prof. Bernd Oppermann, Projektinitiator an der Juristischen Fakultät. Hinweis an die RedaktionenFür nähere Informationen steht Ihnen Prof. Bernd H. Oppermann unter 0511/762-8197 oder per E-Mail unter oppermann@jura.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Presseinformation vom 24.09.2004 |
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08. März 2007
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