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Analoge Elektronik mit Zukunftspotenzial

Workshop der Tagungsserie ANALOG erstmals in Hannover

Vom 16. bis 18. März 2005 veranstaltet der Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik der Universität Hannover zusammen mit dem VDE/VDI Fachgesellschaft Mikroelektronik, Mikro- und Feinwerktechnik (GMM) und der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) des Verbandes Deutscher Elektroingenieure (VDE) den Workshop ANALOG’05 zum Thema „Analogschaltungen unter dem Einfluss von Feldeffekten“. Im Hotel Courtyard by Marriott Hannover Maschsee, Arthur-Menge-Ufer 3, sowie im Lichthof und im Hörsaal F 102 des Hauptgebäudes der Universität Hannover, Welfengarten 1, finden Diskussionsveranstaltungen, das CAD-Forum und eine Posterausstellung statt. Interessenten finden weitere Informationen über die ANALOG’05 im Internet unter http://analog05.tet.uni-hannover.de. Studierende der Universität Hannover können sich für den Besuch der Vorträge und die Ausstellung kostenfrei anmelden.

Die moderne Mikroelektronik ist im Zeitalter integrierter Schaltungen – oder der Chips, wie sie häufig genannt werden – geprägt von der Digitaltechnik. Tatsächlich hat der Paradigmenwechsel von der Analog- zur Digitaltechnik die gigantischen Rechenleistungen ermöglicht, die heute in jedem PC zur Verfügung stehen. Dennoch leben wir in einer analogen Welt. Wir hören und sehen in „analoger“ Weise und auch die uns zunehmend begleitenden Sensoren aller Art „tasten“ unsere Umwelt „analog“ ab. Die komplexen Systeme der Informations-, Mess- und Automatisierungstechnik auf Chips brauchen also die Analogtechnik. Auch das anbrechende Zeitalter der Nanoelektronik führt zu neuen Herausforderungen für die Analogtechnik, wie sie in Forschung und Entwicklung von Industrieunternehmen der Halbleitertechnik, Universitäten und Fachhochschulen betrieben wird. In den vergangenen Jahren ist an der Universität Hannover das Zentrum für Nanoelektronik (ZfN) entstanden, in dem Arbeitsgruppen aus der Chemie, Elektrotechnik und Physik an aktuellen Themen auf diesem Gebiet forschen. Noch umfassendere Nano-Aktivitäten haben kürzlich im Rahmen Laboratoriums für Nano- und Quantenengineering (LNQE) begonnen, in welches das ZfN eingebettet ist.

Der Workshop bietet Gelegenheit, mit mehr als 120 Experten aus Industrie und Universitäten sowie Fachhochschulen aus allen Teilen Deutschlands auf dem Gebiet der Analogtechnik über die derzeitigen und zukünftigen Problemen des Entwurfs analoger Elektronik zu diskutieren.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen der wissenschaftliche Leiter der ANALOG`05, Prof. Wolfgang Mathis, unter 0511/762-3201 oder per E-Mail unter mathis@tet.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 09.03.2005


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