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Bauübergabe an Albert-Einstein-Institut

Zweiter Bauabschnitt des Zentrums für Gravitationsphysik fertiggestellt

Innovative Forschung unter einem Dach bietet das Zentrum für Gravitationsphysik in Hannover. Hier arbeiten Vertreter des Instituts für Atom- und Molekülphysik der Universität Hannover und der Max-Planck-Gesellschaft als Albert-Einstein-Institut an Experimenten aus den Bereichen Laseroptik, Optik und Quantenoptik, sowie im Bereich Materialien, Mechanik und Kontrolle.
Am Donnerstag, 31. März 2005 erfolgt die offizielle Übergabe des zweiten Bauabschnitts der Gebäude der Callinstraße 36/38 durch die Vertreter des Staatlichen Baumanagement an die Universität Hannover. Neben Vertretern des Instituts und der Max-Planck-Gesellschaft werden Universitätspräsident Prof. Ludwig Schätzl und Günter Scholz, Vizepräsident für Verwaltung und Finanzen, an der Übergabe teilnehmen. Zu einer gemeinsamen Begehung treffen sich die Beteiligten in der Callinstraße 36, Gebäude 3406, Raum 008 um 11 Uhr. Vertreter der Presse sind herzlich eingeladen.

Die Max-Planck-Gesellschaft und die Universität Hannover haben mit einem Kooperationsvertrag das Zentrum für Gravitationsphysik gegründet unter dessen Dach beide Institutionen gemeinsame Forschung betreiben. Bereits im Dezember 2003 übernahmen das Institut für Atom- und Molekülphysik der Universität Hannover und die Max-Planck-Gesellschaft den ersten Teil der neuen Gebäude. In der Halle sind hochsensible Experimentierbereiche und Reinräume untergebracht. Das nun fertiggestellte Gebäude dient hauptsächlich administrativen Zwecken, aber auch Werkstätten und Seminarräume sind hier untergebracht. Zukünftig wird die Erschließung des gesamten Bereichs über das hier neu geschaffene Foyer und die neue Fußgängerbrücke zur Halle erfolgen.

Die Investitionen für diesen Bauabschnitt belaufen sich auf circa 5,1 Millionen Euro. Für den ersten Bauabschnitt wurden circa 5,8 Millionen Euro aufgebracht. Der Landesanteil und damit 50 Prozent des Bauvorhabens wurden durch das niedersächsische VW-Vorab der VolkswagenStiftung gefördert. Das Albert-Einstein-Institut ist ein gelungenes Beispiel für die Umsetzung einer solchen Baumaßnahme im Bestand. Die Gebäude aus den Jahren 1963 beziehungsweise 1972 konnten hier optimal angepasst und auf die neue Nutzung umgestellt werden. „Für unsere Grundlagenforschung im Bereich der Detektion von Gravitationswellen bietet das neu geschaffene Zentrum ideale Voraussetzungen“, erklärt Prof. Karsten Danzmann, Leiter des Instituts für Atom- und Molekülphysik. Ziel der Forschung ist unter anderem der Aufbau und Betrieb von Gravitationswellendetektoren der ersten Generation (GEO600) und die Weiterentwicklung des Weltraumprojektes LISA.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen zum Bauvorhaben steht Ihnen Dr. Ralph Haas, unter 0511/762-3012 oder per E-Mail unter ralph.haas@verwaltung.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Weitere Informationen zum Albert-Einstein-Institut erhalten Sie von Prof. Karsten Danzmann unter 0511/762-2356 oder per E-Mail unter danzmann@aei.mpg.de.

Presseinformation vom 30.03.2005


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