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Einstein aus Sicht eines Nobelpreisträgers

Prof. Klaus von Klitzing hält Saturday Morning Lecture

Saturday Morning Lecture Unter dem Motto „Frühstart – Physik für Aufgeweckte" hält der Physik-Nobelpreisträger Prof. Klaus von Klitzing am 30. April 2005 um 11 Uhr im Großen Physikhörsaal der Universität Hannover, Welfengarten 1, eine Vorlesung zum Thema „Einsteins Nobelpreis und die moderne Nanoelektronik“.

1905 wird als Annus Mirabilis, das Wunderjahr Albert Einsteins bezeichnet, da er in diesem Jahr mehrere Veröffentlichungen einreichte, die das physikalische Weltbild veränderten. Seine Arbeit zum photoelektrischen Effekt, die er selber als revolutionär bezeichnete, führte Einstein zum Nobelpreis für Physik 1921 und gilt als Meilenstein bei der Entwicklung der Quantentheorie. Diese Theorie ist für die Beschreibung der Welt im Mikroskopischen unabdingbar und spielt insbesondere bei der Verkleinerung der Mikroelektronik eine wichtige Rolle. Professor von Klitzing wird in seinem Vortrag zeigen, dass die moderne Nanoelektronik echte Quantensprünge aufweist und breite Anwendungsmöglichkeiten für die Quantenmechanik bietet.

Prof. Klaus von Klitzing ist Direktor am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart. Herausragend ist seine Entdeckung des Quanten-Hall-Effektes, für die er 1985 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde. Die mit diesem Effekt verbundene fundamentale Naturkonstante wird nach internationaler Übereinkunft als von-Klitzing-Konstante bezeichnet. Professor von Klitzings Forschungsfeld bewegt sich im Grenzgebiet zwischen modernster Halbleitertechnologie und Grundlagenphysik. Die Vorlesungsreihe Saturday Morning Lecture richtet sich an alle, die etwas hinter die Kulissen der Naturwissenschaften sehen und aus erster Hand erfahren möchten, wie wirklich Neues entsteht, insbesondere auch an Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Stephan Venzke unter Tel. 0511/762-5476 gern zur Verfügung. Weitere Angaben sind auch unter www.physik.uni-hannover.de zu finden.

Presseinformation vom 22.04.2005


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