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Vom Photoeffekt zur Solarzelle

Saturday Morning Lecture verbindet moderne Solarenergieforschung mit Einsteins fundamentaler Erkenntnis

Am Sonnabend, 25. Juni 2005, um 11.00 Uhr hält Prof. Rolf Brendel im Großen Physiksaal (E114 im Hauptgebäude, Welfengarten 1) der Universität Hannover in der Reihe „Frühstart – Physik für Aufgeweckte“ eine Vorlesung mit dem Titel „Von Einsteins Photoeffekt zur Solarenergieforschung“.

Einsteins Erkenntnisse sind von so grundsätzlicher Bedeutung, dass die von ihm entdeckten Gesetzmäßigkeiten heute in vielen technischen Gegenständen genutzt werden. Dies gilt auch für Solarzellen, mit denen aus Sonnenlicht elektrische Leistung erzeugt werden kann. Während des Vortrags erklärt Professor Brendel die Grundlagen des photoelektrischen Effekts für dessen Entdeckung Albert Einstein 1921 seinen Nobelpreis erhielt. Professor Brendel zeigt, wie Solarzellen funktionieren und informiert über neue Ergebnisse aus der Forschung.

Rolf Brendel ist Professor an der Fakultät für Mathematik und Physik und Direktor des Instituts für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal. Zu den Forschungsgebieten des ISFH gehört die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische
Energie und die thermische Nutzung von Solarenergie. Nur mit Hilfe einer intensiven Forschung kann die Solarenergienutzung immer kostengünstiger werden.

Die Vorlesungsreihe Saturday Morning Lecture richtet sich an alle, die etwas hinter die Kulissen der Naturwissenschaften sehen und aus erster Hand erfahren möchten, wie Neues entsteht, insbesondere auch an Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Stephan Venzke, Fakultätsgeschäftsführer der Fakultät für Mathematik und Physik unter Tel. 0511/762-5476 oder per E-Mail unter venzke@physik.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Weitere Angaben sind auch unter www.physik.uni-hannover.de zu finden.

Presseinformation vom 20.06.2005


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