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Abgründe überbrücken

Tagung im Leibnizhaus zu Konfliktbewältigung

In Kooperation mit der IACC (International Association for Consulting Competence) und dem Bildungswerk ver.di e.V. lädt die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung der Universität Hannover am Montag, 21. November 2005 zu einer Tagung zum Thema Konfliktbewältigung ein. Unter dem Motto „Abgründe überbrücken“ können Interessierte, speziell die im Bereich interkulturelle Arbeit, Mediation, Supervision, Coaching und Beratung tätig sind von 10 bis 18 Uhr im Leibnizhaus, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover Vorträge und Workshops verfolgen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.iacc-ev.org abrufbar.

Neben einem Vortrag zum Thema „Offenheit und Verständigung wagen angesichts von gewalttätigen Konflikten und Feindschaften“ von Dr. Irmgard Schrand, Landeskriminalamt Hamburg und Hamid Skif, Journalist und Schriftsteller bieten verschiedene Workshops Einblicke in theoretische Ansätze und praktische Methoden zur Konfliktbewältigung. Unter anderem bietet Dr. Martina Harms vom Weiterbildungsstudium Arbeitswissenschaft der Universität Hannover einen Workshop zum Thema Diversity Training an.

Gewalt, Terror, Gegengewalt gibt es überall auf der Welt. Das löst Angst, Entsetzen, Ohnmacht und Wut aus. Wie die Gewaltspirale zu durchbrechen ist, bewegt als schwierige Frage Menschen in unterschiedlichen Regionen der Welt. Dauerhafte Problemlösungen brauchen neben der „großen Politik“ die Aktivitäten „von unten“, in deren Mittelpunkt konkrete zwischenmenschliche Begegnung und Anerkennung der „Anderen“ stehen. Diese Veranstaltung ist ein Ansatz für Beraterinnen und Berater, neue Wege in der Praxis zu gehen und theoretische Erkenntnisse umzusetzen.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dipl.-Sozialwiss. Eva Hellmann von der Zentralen Einrichtung für Weiterbildung unter Telefon +49 511.762-19107 oder per E-Mail unter eva.hellmann@zew.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 18.11.2005


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