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Grenzüberschreitend voneinander lernen

Unimagazin zeigt internationale Forschungsprojekte

Bild: Bild: Titelblatt des Unimagazins 3-4/2005 Von vielen Seiten wird sie gefordert: Die Internationalisierung der Hochschulen. Bei der strategischen Ausrichtung steht sie ganz oben auf der Tagesordnung, grenzüberschreitender Wissenstransfer ist ein oft genanntes Stichwort in diesem Zusammenhang. Doch was verbirgt sich wirklich konkret hinter dem Begriff Internationalisierung? Was wird an der Universität Hannover auf internationaler Ebene geforscht? Auf diese Frage geben Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der Universität Hannover eine Vielzahl von Antworten.

26 Forscher aus den unterschiedlichsten Bereichen zeigen mit ihren Projekten in der aktuellen Ausgabe des Unimagazins, was sie unter internationaler Forschung verstehen: Digitale Landkarten wann und wo man sie braucht, europäische Landschaftsbilder zwischen Bewahrung und Veränderung, Computersimulation im Wasserbau in deutsch-amerikanischer Zusammenarbeit, Theaterarbeit in europäischen Bezügen oder auch das Verhalten von Fondsmanagern aus verschiedenen Kulturkreisen sind nur einige der Themen dieser Ausgabe.

Gemeinsam ist den Projekten eins: Es geht um das grenzüberschreitende Lernen voneinander, aber auch um das Verstehen und Erarbeiten von Lösungen für globale Herausforderungen, die für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eines Landes alleine nicht zu lösen sind. Und so wird auch klar, dass die Internationalisierung zwar der strategischen Ausrichtung der Universität dient, aber kein Selbstzweck ist.

Sollten Sie Interesse an einer Berichterstattung über die Forschungsthemen des Unimagazins haben, können Sie es per E-Mail (info@pressestelle.uni-hannover.de) bei der Universität Hannover bestellen.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen die Leiterin der Pressestelle, Dr. Stefanie Beier unter Telefon +49 511.762-5355 oder e-mail beier@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung

Presseinformation vom 23.11.2005


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