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Globalisierung heute – und in der Vergangenheit

Tagung des Forschungsschwerpunkts „Transformation Studies“

Unter dem Titel „Global Interdependence? Newness and Tradition in the 21st Century“ untersuchen Tagungsteilnehmende vom 15. bis zum 17. Dezember 2005 im Leibnizhaus der Universität Hannover, Holzmarkt 4-6, die Globalisierung - auch aus historischer Perspektive. Veranstalter ist der interdisziplinäre Forschungs- und Studienschwerpunkt „Transformation Studies“, der sich bereits seit 1999 mit gesellschaftlichen Transformationsprozessen besonders in außereuropäischen Gesellschaften beschäftigt. Die Konferenzsprache ist Englisch. Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter www.transformation-studies.de.

Die massiven Wandlungsprozesse dieser Welt, welche man gemeinhin unter dem Begriff „Globalisierung“ zusammenfasst, werden als ein Phänomen des ausgehenden 20. Jahrhunderts wahrgenommen. Tatsächlich bestanden zum Beispiel seit dem transatlantischen Dreieckshandel des 17. Jahrhundert ein kultureller, ökonomischer und sprachlicher Austausch zwischen den Gesellschaften der beteiligten Kontinente. Inwieweit dies bereits als Globalisierung gewertet werden kann, welche Indikatoren die Globalisierung ausmachen, wie die Perspektive der Länder des Südens auf diesen Prozess ist und die Einordnung von gegenwärtigen Trends sind einige Schwerpunkte dieser Tagung.

Bislang ist Globalisierung vorwiegend aus der Perspektive der OECD-Länder und aus einem relativ engen ökonomischen und politischen Blickwinkel betrachtet worden. Prozesse der Globalisierung sind jedoch naturgemäß sehr komplex und ihre Analyse erfordert deshalb einen interdisziplinären Ansatz. Die Tagung leistet einen Beitrag zur Entwicklung einer solchen historisch-komparativen und interdisziplinären Perspektive auf Globalisierungsprozesse. Sie knüpft dabei an die an der Philosophischen Fakultät der Universität Hannover bereits seit langem verankerte Beschäftigung mit den Beziehungen zwischen Nord und Süd an und will diese Ansätze durch die Herstellung eines interdisziplinären und internationalen Diskussionszusammenhanges weiterentwickeln.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Inga-Dorothee Rost M.A., Koordinatorin des Studien- und Forschungsschwerpunktes Transformation Studies unter Telefon +49 511.762-4428 oder per E-Mail unter id.rost@hist.uni-hannover.de gern zur Verfügung. Anmeldung und weitere Informationen unter www.transformation-studies.de

Presseinformation vom 09.12.2005


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