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Warum wird es auf Zollverein so schön?

Gastvortrag am Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur

Am Mittwoch, 14. Dezember 2005 lädt das Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur (CGL) der Universität Hannover um 19 Uhr zu einem Gastvortrag des Künstlers Andre Dekker in den Hörsaal der ehemaligen Kirchenkanzlei, Herrenhäuser Str. 2a, 30419 Hannover ein. Zu dem Thema „Warum wird es auf Zollverein so schön?“ erläutert Dekker die Konzeption und Gestaltung der landschaftlichen Erschließung des insgesamt 100 Hektar großen Areals Zollverein. Die Arbeitsgemeinschaft Planergruppe Oberhausen, F1rstdesign (Köln), Licht Kunst Licht (Bonn) und Observatorium (Rotterdam) wurde als Gewinner des Wettbewerbs mit der Realisierung beauftragt. Um die Bauten des Weltkulturerbes Zeche Zollverein und durch die Industriewaldflächen wird eine 3,5 Kilometer lange Ringpromenade führen. Als Teil des mit 4,5 Millionen Euro budgetierten Projektes werden auch ein Orientierungssystem und ein Beleuchtungskonzept realisiert werden.

Gemeinsam mit Geert van de Camp und Ruud Reutelingsperger gründete Andre Dekker 1994 die Künstlergruppe Observatorium. Nach Rauminstallationen in Galerien in den Niederlanden und in Deutschland entstanden mehrere Observatorien – begehbare Installationen im öffentlichen Raum - in Europa und New York. Das künstlerische Tätigkeitsfeld der Gruppe Observatorium reicht von Freizeitparks bis Gärten und von städtischen Plätzen bis zur Agrarlandschaft. Ihre Werke verbinden Kunst und nützliche Zwecke.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Andrea Koenecke vom Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur unter Telefon +49 511.762-5789 oder per E-Mail unter cgl@uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 12.12.2005


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