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Regionale Wirtschaftsentwicklung durch Clusterbildung

Die Winter School 2006 der Wirtschaftsgeografen untersucht die Funktion und Bedeutung von Clustern für die regionale Wirtschaftsentwicklung

Räumliche Branchenkonzentrationen - so genannte Cluster - und ihr Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung sind das Thema von Montag, 9. bis Freitag, 13. Januar 2006 jeweils von 17 bis 20 Uhr in der Universität Hannover, Schneiderberg 50, 30167 Hannover, Raum V 309. Gastgeber ist das Institut für Wirtschaftsgeografie, das mit Prof. Edward J. Feser von der University of Illinois, USA, einen der international führenden Cluster-Experten als Dozenten gewinnen konnte. Die Teilnahme ist kostenlos, setzt aber die vorherige Anmeldung unter Tel. +49 511.762-4496 oder mehrmann@wigeo.uni-hannover.de voraus. Tagungssprache ist Englisch. Nähere Informationen gibt es auch unter www.geog.uni-hannover.de/wigeo.

Cluster von miteinander verbundenen Unternehmen, spezialisierten Zulieferern und Dienstleistern, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Arbeitskräften gelten als Merkmale erfolgreicher Wirtschaftsräume.
Von der ungebrochenen Beliebtheit des Cluster-Konzepts zeugen neben einer Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen in Wirtschaftsgeografie und Regionalökonomie zahlreiche Cluster-initiativen in der regionalen Wirtschaftsförderung wie die AutoVision Wolfsburg, das dortmund-project oder hannoverimpuls.

Ungeachtet dieser enormen Popularität sind aber viele wesentliche Aspekte von Clustern noch immer nicht befriedigend erklärt: Was sind eigentlich Cluster? Wie und unter welchen Voraussetzungen funktionieren sie? Eignen sich Cluster zur politischen Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung und falls ja, was müssen Regionalpolitiker und Wirtschaftsförderer dabei beachten?

Die Winter School 2006 erweitert das Lehrprogramm des Instituts für Wirtschafts- und Kulturgeografie und ermöglicht es den Studierenden, mit international herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in englischer Sprache zu diskutieren. Sie wendet sich an Studierende und Wissenschaftler, aber auch ausdrücklich an Regionalpolitiker, Wirtschaftsförderer, Berater, Unternehmensvertreter und andere, die sich in Forschung oder Praxis für den Nutzen von Clustern für die regionale Wirtschaftsentwicklung interessieren.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Matthias Kiese vom Institut für Wirtschafts- und Kulturgeografie unter Tel. +49 511.762-4491 oder kiese@wigeo.uni-hannover.de. gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 20.12.2005


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