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Europa im Aufbruch?

Dritter Hannoveraner Europatag

Am Dienstag, 31. Januar 2006 begrüßt Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg gemeinsam mit Prof. Volker Epping, Dekan der Juristischen Fakultät der Universität Hannover und Bettina Raddatz, Leiterin des Europäischen Informationszentrums Niedersachen alle Interessierten zum Dritten Hannoveraner Europatag. Expertenbeiträge und Diskussionen bieten im Hodlersaal des Neuen Rathauses, Trammplatz 2, 30159 Hannover ab 9 Uhr Einblicke in aktuelle Entwicklungen in Europarecht und -politik. Der Eintritt ist frei.

Der Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht veranstaltet den Dritten Hannoveraner Europatag in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Informationszentrum Niedersachsen und der Stadt Hannover. Die 40-minütigen Vorträge von Expertinnen und Experten befassen sich mit der Dienstleistungsrichtlinie, dem Europäischen Haftbefehl, sowie der Finalität und Identität der Europäischen Union. Zu Erweiterungen der EU äußern sich die Bulgarische Botschafterin Dr. Meglena Plugtschieva, der Türkische Generalkonsul Hakan Aytek sowie Dr. Eckhart Freiherr von Vietinghoff, der Präsident des Landeskirchenamtes und Mitglied des Hochschulrats der Universität Hannover. Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion mit allen Teilnehmern geplant.

Ziel des Europatages ist es, in Hannover ein Forum für den Austausch von Wissenschaftlern, Praktikern aus Wirtschaft und Verwaltung, Politikern und Studierenden zu schaffen und zugleich einen Beitrag zur Befriedigung des erheblichen Informationsbedarfes in Bezug auf den Europäischen Einigungsprozess zu leisten.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Jan Martin Hoffmann vom Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht unter Telefon +49 511.762-8251 bzw. -8249 (Sekretariat) oder per E-Mail unter hoffmann@jura.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 18.01.2006


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