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Lesen lernt man durch Lesen

Lesekompetenz ist heute mehr denn je Voraussetzung für schulischen und beruflichen Erfolg und für die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wie aber wirkt sich die zunehmende Rezeption audiovisueller Medien auf das Leseverhalten und die Fähigkeit zu sinnerfassendem Lesen aus? Aufschluss gibt die Ringvorlesung „Lesemotivation und Lesekompetenz im Medienzeitalter“, die von der Philosophischen Fakultät in Zusammenarbeit mit der zentralen Einrichtung für Weiterbildung, der Akademie für Leseförderung der Stiftung Lesen an der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek und der Regionalen Fortbildung der Landesschulbehörde, Abteilung Hannover, im Sommersemester an der Universität Hannover durchgeführt wird. Jeweils einmal im Monat wird in der Bismarckstr. 2, Gebäude I, Raum 221 von renommierten Gastprofessorinnen und -professoren ein Vortrag zu verschiedenen Aspekten des Themas gehalten. Beginn ist jeweils um 18.15 Uhr.

Den Auftakt macht am Dienstag, 25. April 2006 Prof. Stefan Aufenanger von der Universität Mainz mit einem Vortrag zum „Lesen in der Mediengesellschaft“. Ausgehend von empirischen Studien zum Leseverhalten thematisiert er die Bedeutung des Lesens an sich, aber auch darüber hinausgehende Anforderungen an das Lesen im Kontext neuer Medien.

Am Dienstag, 23. Mai 2006 spricht Prof. Hans-Heino Ewers von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt zum Thema „Lesen zwischen neuen Medien und Popkultur. Kinder- und Jugendliteratur und Leseförderung im Zeitalter multimedialen Entertainments.“

Prof. Renate Valtin von der Humboldt-Universität Berlin gibt am Dienstag, 13. Juni 2006 unter dem Titel „Lesen lernt man durch Lesen – Leseförderung für Kinder mit Leseproblemen“ einen Überblick über neuere Forschungsergebnisse zu Problemen beim Erwerb der Lesekompetenz und Anregungen zur Förderung leseschwacher Schülerinnen und Schüler.

Den Abschluss der Vortragsreihe bildet Prof. Karin Richter von der Universität Erfurt am Dienstag, 11. Juli 2006 mit dem Vortrag „Lesemotivation in der Grundschule. Empirische Befunde und Modelle für den Unterricht in gesellschaftsspezifischer Perspektive“, in dem unter anderem die Ergebnisse der Erfurter Studie zur Entwicklung von Lesemotivation im Grundschulalter vorstellt werden.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Ulrike Buchmann von der Akademie für Leseförderung unter Telefon 0511/1267-308 oder per E-Mail unter ulrike.buchmann@gwlb.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 18.04.2006


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