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Hannovers Physik in der Forschung an Nummer 1

CHE-Ranking bescheinigt der Universität Hannover bestes Abschneiden bei den „harten Kriterien“

Im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) kommt die Physik der Universität Hannover bei den so genannten „harten Kriterien“ bundesweit auf Platz eins. Dabei handelt es sich um die objektiv quantifizierbaren Aspekte Promotionen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Forschungsgelder. „Dies beweist die Forschungsstärke der Physik“ so Prof. Wolfgang Ertmer vom Institut für Quantenoptik.
Das komplette Ranking ist auf den Webseiten der Wochenzeitung „Die Zeit“ einsehbar unter www.das-ranking.de. Allgemeine Informationen sind unter www.che.de abrufbar.

Im Ranking des CHE werden zum einen Professoren- und Studierendenurteile erfasst, dies sind subjektive Beurteilungen unterschiedlicher Aspekte wie Laborausstattung, Lehrangebot oder Praxisbezug. Zum anderen gibt es objektive Faktoren, bei denen die Universität Hannover im deutschsprachigen Raum auf Platz eins landet, mit Karlsruhe und Lausanne. Dabei werden die Anzahl der Promotionen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie die eingeworbenen Forschungsgelder pro Professur verglichen. „Die exzellente Forschung hat natürlich auch Relevanz für die Lehre“, so Prof. Karsten Danzmann vom Institut für Gravitationsphysik, „denn die Studierenden werden in die Forschung involviert und daher bietet die beste Forschung auch die beste Lehre – ganz nach dem Motto: Learning by Doing“.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Prof. Wolfgang Ertmer vom Institut für Quantenoptik unter Telefon +49 511.762-3242 oder per E-Mail unter ertmer@iqo.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 12.06.2006


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