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Nun ist es soweit: Ab 1. Juli 2006 heißt die Universität Hannover
Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover

Bild: Foto: Prof. Barke und Dr. Prewo unterzeichnen den Vertrag „Die Gespräche waren erfolgreich. Alle Einwände, Bedenken und juristischen Notwendigkeiten sind geklärt, wir sind froh, Ihnen mitteilen zu können, dass ab dem 1. Juli 2006 die Universität Hannover einen neuen Namen trägt: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover“, teilte Präsident Prof. Erich Barke in einem gemeinsamen Pressegespräch mit dem Leiter der Leibniz-Akademie Dr. Wilfried Prewo am heutigen Freitag mit.

Die Geburtsstunde des neuen Namens fällt mit dem 360. Geburtstag des Universalgenies Gottfried Wilhelm Leibniz zusammen, er wurde am 1. Juli 1646 in Leipzig geboren.

Durch Gespräche und juristische Prüfungen konnten alle Hemmnisse ausgeräumt werden. Gemeinsam mit der Akademie wurde am heutigen Tage sogar eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben.

Die Leibniz-Akademie und die Universität Hannover haben Vereinbarungen getroffen, die insbesondere Verwechselungen vermeiden und den Studierenden eine klare Orientierung verschaffen sollen. Beide Seiten wollen zum wechselseitigen Nutzen in verschiedenen Bereichen kooperieren. Zum Beispiel bei der Information von Studierenden über die wechselseitigen Angebote und der Verbesserung der wechselseitigen Information und Abstimmung zu Sachthemen und Veranstaltungen, vor allem unter dem gemeinsamen Dach „Leibniz“. Außerdem geht es um wechselseitige Nutzung von Ressourcen gegen Kostenerstattung, Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Akademie zu einer Fachhochschule, wobei nähere Einzelheiten in weiteren Gesprächen und konkreten Projekten erarbeitet werden sollen.

„Gottfried Wilhelm Leibniz steht für eine große wissenschaftliche Breite mit spezifischer Stärke im ingenieur- und naturwissenschaftlichen Bereich. Dieses passt exzellent zum aktuellen Profil und zur Weiterentwicklung unserer Universität“, betont Präsident Professor Barke.

Dr. Wilfried Prewo stellt fest, dass Leibniz auch aus gutem Grund für die 1920 gegründete Leibniz-Akademie als Namenspatron gewählt wurde, weil es stets ein Anliegen des Universalgelehrten war, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden. Diese Verbindung zeichnet sowohl die dualen Bachelor-Studiengänge als auch die Studienangebote im Be-reich der berufsbegleitenden Weiterbildung an der Leibniz-Akademie Hannover aus.

Das gesamte Studienangebot der Leibniz-Akademie findet im Praxisverbund mit zahlreichen Unternehmen statt. Neben mittelständischen Unternehmen sind das insbesondere Continental, TUI, Concordia Versicherungsgruppe und NORD/LB. In den Bachelor-Studiengängen wechseln sich deshalb 10-wöchige Studienphasen mit 12 bis 14-wöchigen betrieblichen Praxisphasen ab. Nach drei Jahren wird der Bachelor erworben, und das Unternehmen erhält Mitarbeiter, die nicht nur theoretisch geschult sind, sondern auch die betriebliche Praxis bestens kennen und keiner weiteren Einarbeitung bedürfen.

Nach der Umbenennung zur Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover ist der Anspruch der Hochschulleitung und des Senates, nicht nur Schilder und Briefköpfe auszutauschen, es geht um mehr. Alle Beteiligten an der Namensdiskussion möchten Leibniz Spuren folgen und den neuen Namen auch leben. Einige Maßnahmen lassen sich bereits nennen, weitere werden auf ihre Realisierbarkeit überprüft. An der Leibniz Universität Hannover wird eine Leitbilddiskussion geführt werden. Eine Veranstaltungsreihe mit Begleitprogramm, die die Interdisziplinarität von Leibniz ausdrückt, eine Logogestaltung, ein Leibnizpreis für Studierende, die aus ihrer Fachrichtung heraus auch in anderen Bereichen Abschlüsse machen und Aktionen von ganz unterschiedlicher Ausprägung an den Lebensdaten von Leibniz stehen auf der Agenda. Selbstverständlich werden bereits Erstsemesterstudierende bei ihrer Begrüßung Leibniz kennen lernen. Auch an Aktivitäten Anderer zum Leben rund um Leibniz wird sich die Hochschule in Zukunft beteiligen. Mit bestehenden Arbeitskreisen und Initiativen in und um Hannover soll der Austausch ebenfalls gesucht werden.

Professor Barke stellte auch ein neues Logo vor, in dem die „alte“ Universität Hannover noch erkennbar bleibt. Der Hochschulleitung und allen Beteiligten ist bewusst, dass es eine Übergangszeit gibt, bis die Marke Leibniz Universität Hannover in vielfältiger Form und Art sichtbar und erlebbar ist. Gemeinsam mit allen beteiligten hofft er, dass dieser Zeitraum möglichst kurz ist.

„Morgen hätte Gottfried Wilhelm Leibniz Geburtstag gehabt, wir haben uns einen sichtbaren Gruß für ihn überlegt. Dieser ist ab 12 Uhr morgen vor dem Hauptgebäude für einige Minuten sichtbar. Schauen Sie vorbei, schauen Sie hin, schauen Sie nach oben“, schließt Professor Barke seine Erklärungen.

Weitere Informationen unter: www.uni-hannover.de/leibniz


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dr. Stefanie Beier, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unter Telefon 0511.762-5355 oder per E-Mail unter beier@pressestelle.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 30.06.2006


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