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Vorlesungen aus der Konserve?

Universitätsdozenten berichten von ihren Erfahrungen mit Vorlesungsaufzeichnungen in der Lehre

Qualitativ hochwertig, effizient, wirtschaftlich, individuell und zeitlich flexibel: Die Forderungen an die Universitätslehre ändern sich. Vorlesungen aufzuzeichnen und sie den Studierenden für ihre individuelle Nachbereitung zur Verfügung zu stellen, könnte eine Möglichkeit sein, den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Am Mittwoch, 19. Juli 2006 berichten Lehrenden aus verschiedenen Universitäten von 17.15 Uhr bis 19 Uhr im Multimedia-Seminarraum des Rechenzentrums, Schloßwender Str. 5, von ihren Erfahrungen mit aufgezeichneten Vorlesungen. Die Veranstaltung wird per Videoübertragung zeitgleich an folgenden Hochschulen übertragen: Technische Universität Braunschweig, Technische Universität Clausthal, Universität Göttingen, Universität Hamburg, Leibniz Universität Hannover, Universität Lüneburg, Universität Oldenburg, Universität Osnabrück. Der Eintritt ist frei. Hinweise auf die jeweiligen Veranstaltungsorte, das Anmeldeformular sowie weitere Informationen sind im Internet unter www.telekolloquium.de zu finden.

Die heutige Computertechnik ermöglicht es Hochschullehrern ohne großen Aufwand, Vorträge und Präsentationen live während der Vorlesung aufzuzeichnen und wenig später als Multimediadokument im Internet verfügbar zu machen. Viele Dozenten nutzen diese Technologien schon regelmäßig, andere Kollegen stehen der damit verbundenen Veränderung in der Lehr- und Lernkultur noch abwartend gegenüber.

Um Erfahrungen aus dem erfolgreichen Praxiseinsatz an Interessierte aus allen Bildungsbereichen weiter zu geben, hat das Niedersächsische Telekolloquium fünf Lehrende aus niedersächsischen Universitäten zu einer öffentlichen Vortragsveranstaltung eingeladen. Es werden Erkenntnisse aus Vorlesungsaufzeichnungen im Hochschulalltag dargestellt, die zur Diskussion zwischen Referenten und Publikum anregen sollen.

Nach der „Einführung in Vortragsaufzeichnungen“ von Dipl.-Berufspäd. Marc Krüger, Leibniz Universität Hannover, gibt Prof. Susanne Boll, Universität Oldenburg, einen Einblick in die Unterrichts-Situationen „Wenn das Netz zum Hörsaal wird“. Aus der Universität Göttingen berichtet Prof. Dieter Hogrefe über seine „Erfahrungen mit Vorlesungsaufzeichnung und deren Nutzung“, und der Dipl.-Ök. Finn Breuer der Universität Hannover wird seine Erkenntnisse zum Thema „Rapid Authoring mit der UbiMotion©“ den Ergebnissen aus einer Befragungen gegenüberstellen. Schließlich präsentiert Prof. Wolfgang Pfau, Technische Universität Clausthal, in seinem Vortrag "Aufzeichnung von Präsenzveranstaltungen – Erfahrungen aus studentischer Sicht" Befragungsergebnisse, die sowohl erwartete wie auch überraschende Verhaltensweisen und Beurteilungen der Studierenden zeigen.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Inga Herbold vom Niedersächsischen Telekolloquium unter Telefon +49 511.762-9721 oder per E-Mail unter herbold@l3s.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 17.07.2006


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