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CeBIT 2007: Leibniz Universität Hannover präsentiert sich
mit aktuellen Projekten

Hochschulen gibt es viel Neues aus der Informationsverarbeitung zu sehen

Mit innovativen technischen Entwicklungen stellt sich die Leibniz Universität Hannover während der CeBIT 2007 vor. Die Projekte des Instituts für Informationsverarbeitung und des Forschungszentrums L3S sind vom 15. bis 21. März auf dem Gemeinschaftsstand der niedersächsischen Hochschulen in Halle 9, Stand C 21, zu sehen.

Im Projekt „Gesichtsanimation mit ,Image-based Rendering’ für die Mensch-Maschine-Schnittstelle“ arbeiten Wissenschaftler des Instituts für Informationsverarbeitung an fotorealistischen Animationen für Internetseiten. Ziel ist es, einen sprechenden virtuellen Berater zu entwickeln, der nicht von einer Videoaufnahme zu unterscheiden ist. Tests sprechen dafür, dass E-Commerce-Webseiten, die eine Gesichtsanimation mit einer synthetischen Sprachausgabe in ihre Webseite integrieren, eine höhere Kundenzufriedenheit erreichen.

Ein weiteres Projekt, das vom Institut für Informationsverarbeitung vorgestellt wird, ist ein skalierbares Videostreaming. Das Angebot an Videostreaming-Diensten wie IPTV über DSL oder Videotelefonie ist in jüngster Zeit stark gestiegen. Dabei müssen Empfänger mit unterschiedlichen verfügbaren Bandbreiten bedient werden. Um dieses Problem zu lösen, haben die Wissenschaftler der Leibniz Universität ein skalierbares Videostreamingsystem entwickelt. Zudem präsentieren die Forscher ein Modell zur Schätzung von Kamerabewegungen, um virtuelle und reale Szenen in Film- und Fernsehproduktionen besser mischen zu können. Virtuelle Szenen in realen Bildsequenzen sind als Spezialeffekte von großem Interesse.

Ein innovatives Suchmaschinen-System für digitale Bibliotheken präsentiert das Forschungszentrum L3S der Leibniz Universität Hannover auf der CeBIT. Ziel ist, eine bestehende digitale Bibliothek unter Beibehaltung aller Alt-Systeme und Arbeitsprozesse in die Suchmaschine zu integrieren. Das System ist in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bibliotheken in einem DFG-Projekt entstanden.

Wer mehr über Innovationsförderung in Niedersachsen erfahren möchte, kann sich am Gemeinschaftsstand der niedersächsischen Hochschulen zudem ganz spielerisch informieren. Besucher können an einem Quiz der Arbeitsgemeinschaft der niedersächsischen Hochschul-Technologietransferstellen teilnehmen und dabei viel über Finanzierung und Förderung von Innovationen in Niedersachsen lernen.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen die Forschungs- und Technologiekontaktstelle unitransfer unter Telefon +49 511.762-5406 oder per E-Mail unter sj@tt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Auskunft zu den Projekten gibt auch das Institut für Informationsverarbeitung unter Telefon +49 511.762-5316 oder per E-Mail unter office@tnt.uni-hannover.de sowie das Forschungszentrum L3S unter Telefon +49, 511.762-17726 oder per E-Mail unter nejdl@L3S.de oder kohlschuetter@L3S.de.

Presseinformation vom 09.03.2007


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