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Können wir Mathematik hören?

Leibniz Universität Hannover startet ins „Jahr der Mathematik“

Foto: Studierende im Hörsaal Am Sonnabend, 19. April 2008 um 11 Uhr startet die Fakultät für Mathematik und Physik eine Vortragsreihe zum Jahr der Mathematik im Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, Audimax (Raum E415). Im ersten Vortrag mit dem Titel „Kann man Mathematik hören? Codes, Geometrie und Zahlentheorie“ geht Prof. Matthias Kreck vom Hausdorff Research Institute in Bonn auf die tiefe Beziehung zwischen Zahlentheorie und Nachrichtentechnik ein. Weitere Informationen unter: www.analysis.uni-hannover.de/jdm

Zur Auftaktveranstaltung begrüßt Universitätspräsident Prof. Erich Barke Hannovers Bürgermeisterin Dr. Hilde Moennig, Gäste aus Wissenschaft und Politik sowie die interessierte Öffentlichkeit.

In einem Experiment zeigt Professor Kreck, dass selbst eine fabrikneue CD ein hörbares Rauschen abgeben würde, gäbe es nicht die Codierungstheorie, eine mathematische Theorie, die es erlaubt, vorkommende Störsignale zu korrigieren. So kann die Information trotz vorkommender Fehler absolut sicher übertragen werden. Manche dieser Codes haben eine einfache Struktur, aber je nach den Erfordernissen – Drucken eines Briefs am Computer oder die Funkverbindung zu einer weit entfernten Raumsonde – werden sehr ausgefeilte Codes benötigt. Sie geben Einblicke in überraschend komplexe mathematische Gebiete.

Die vier allgemeinverständlichen Vorträge, die im Jahr der Mathematik gehalten werden, richten sich an Lehrende, Schülerinnen und Schüler und an alle Interessierten. Mathematische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Referenten stellen die Mathematik als Schlüsseltechnologie und als kulturelle Leistung vor. Damit spannen sie einen breiten Bogen über die verschiedenen Anwendungsgebiete.


Weitere Vorträge:

Sonnabend, 31. Mai 2008
Prof. Klaus Hulek, Leibniz Universität Hannover:
„3,141…und all dies“

Sonnabend, 14. Juni 2008
Prof. Michael Korey, Staatliche Kunstsammlungen Dresden:
„Wissen und Wonne. Mathematische Instrumente zur Freude des Fürsten und zum Wohl des Landes“

Sonnabend, 12. Juli 2008
Prof. Peter Deuflhard, Zuse-Institut Berlin:
„Neue Mathematik für neue Medikamente“

Die Vorträge beginnen jeweils um 11 Uhr, Veranstaltungsort ist das Audimax der Leibniz Universität Hannover. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Hinweis an die Redaktionen

Für nähere Informationen steht Ihnen Prof. Elmar Schrohe vom Institut für Analysis unter Telefon 0511.762-3515 oder per E-Mail unter schrohe@ math.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 16.04.2008


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