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Wie viel Einfluss der EU ist gewollt oder erwünscht?

Abschlussdiskussion zur Ringvorlesung über Europäische Raumentwicklung

Foto: EU-Flagge Welchen Einfluss hat die Europäische Union auf die Raumentwicklung? Mit dieser Frage beschäftigen sich Bundes- und Landespolitiker am Montag, 7. Juli 2008 ab 18 Uhr in der Fakultät für Architektur und Landschaft, Herrenhäuser Straße 2a (Gebäude 4107), Raum 009 der Leibniz Universität Hannover. Die Veranstaltung bildet den Abschluss zur Ringvorlesung "Europäische Raumentwicklung: Metropolen und periphere Regionen".

Gäste sind Ministerialdirigent Manfred Sinz vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, die niedersächsische Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn (SPD) sowie die Abgeordneten des niedersächsischen Landtages Karl-Heinrich Langspecht (CDU), Roland Riese (FDP) und Enno Hagenah (Bündnis 90/Die Grünen). Moderiert wird die Diskussion von Dr. Evelyn Gustedt von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL).

Die diesjährige Vorlesungs- und Seminarreihe hat sich vor allem mit der räumlichen und siedlungsstrukturellen Entwicklung von städtischen Ballungsgebieten und ländlich geprägten Gebieten beschäftigt. Dabei wurden auch Vergleiche zu Nachbarstaaten sowie zur Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg herausgearbeitet. Veranstaltet wird die Ringvorlesung von der fakultätsübergreifenden Arbeitsgruppe "Raum und Region - Geschichte, Planung, Entwicklung" der Leibniz Universität Hannover in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Raumforschung und Regionalentwicklung in der Region Hannover.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Tobias Preising vom Institut für Umweltplanung unter Telefon +49 511 762 3176 oder per E-Mail unter preising@umwelt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 30.06.2008


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