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Termintipp: Neue Mathematik für neue Medikamente

Mathematische Konzepte unterstützen die Entwicklung von Medikamenten

Bild: Medikamente Wenn neue Krankheiten die Gesundheit gefährden, setzt die Suche nach einem Wirkstoff zu ihrer Bekämpfung ein. Neu dabei: Das wissenschaftliche Wettrennen um diese Wirkstoffe beginnt heute im Computer – mit Hilfe der Mathematik. Für konkrete Fragestellungen müssen neue mathematische Konzepte erarbeitet und neue Algorithmen entwickelt werden. Prof. Peter Deuflhard, Präsident des Konrad-Zuse-Zentrums für Informationstechnik Berlin (ZIB), wird vorstellen, wie Medikamente mit mathematischen Methoden analysiert werden.

Dabei wird er auf die Behandlung der Infektionskrankheit SARS und der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus Typ 2 sowie auf die Entwicklung von Schmerzmitteln, die nicht mehr müde machen, eingehen. Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe zum Jahr der Mathematik, die von Prof. Elmar Schrohe, Leiter des Instituts für Analysis der Leibniz Universität, organisiert wird.

Wann? Sonnabend, 12. Juli 2008, 11 Uhr

Wo? Audimax (Raum E 415), Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, 30167 Hannover

Web? www.maphy.uni-hannover.de


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Elmar Schrohe vom Institut für Analysis unter Telefon +49 511 762 3515 oder per E-Mail unter schrohe@math.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 09.07.2008


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