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Termintipp: Steinkolloquium befasst sich mit neuen
Verfahren, Anwendungen und Technologien

Expertinnen und Experten veranschaulichen Trends in der Naturstein- und Bauwerkstoffbearbeitung

Ob bei der Herstellung von Küchenplatten aus Granit, der Fertigung von Grabsteinen oder beim Rückbau von komplexen Stahlbetongebäuden - Gesteinsbearbeitung spielt in mehreren Bereichen des Alltags eine gewichtige Rolle. Im Anschluss an fünf sehr erfolgreiche Gesteinskolloquien organisiert das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) am Produktionstechnischen Zentrum (PZH) der Leibniz Universität Hannover die nunmehr 6. Ausgabe des IFW-Steinkolloquiums. Am Mittwoch und Donnerstag, 12. und 13. November 2008, geben die Expertinnen und Experten der Branche Einblick in Forschungsergebnisse und Unternehmenspraktiken.

Drei Themenkreise behandelt das 6. IFW-Steinkolloquium. Werkzeugtechnologie und Prozessauslegung, Maschinentechnologie sowie Neue Verfahren und Anwendungen stehen im Mittelpunkt des zweitägigen Erfahrungsaustauschs. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Seilsägetechnologie. Gleich drei Vorträge befassen sich mit diesem Thema – neben der Entwicklung und heutigen Bedeutung werden neue Anwendungsbereiche dargestellt. Staubabsaugung, akustische Prozessüberwachung oder Hochgeschwindigkeitsbearbeitung sind weitere Stichwörter aus dem Tagungsprogramm. Dem Rückbau kerntechnischer Anlagen sind ebenfalls Vorträge gewidmet. Sieben Vorträge von Forschungsinstituten mischen sich dabei mit zwölf Themen aus der unternehmerischen Praxis, wobei unter anderem einer der weltweit größten Hersteller von Tunnelbohrmaschinen einen Gastvortrag halten wird. "Mit dem Steinkolloquium wollen wir einen ausgewogenen Mix von Themen anbieten, so dass vom Werkzeughersteller bis zum Endanwender jeder einen Nutzen daraus ziehen kann", sagt Institutsleiter, Prof. Berend Denkena.

Neben den Vorträgen ausgewiesener Fachleute wird das IFW-Steinversuchsfeld mit modernen Versuchsständen zum Bohren, Kreis- und Seilsägen besichtigt. Mit seinem Steinkolloquium steht das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen in einer langen Tradition. Im Jahre 1968 gab es hier die erste Dissertation zum Thema "Untersuchung der Zerspanung von Steinen mit Diamantspitzen"; bereits in den 70er Jahren wurde das erste Steinkolloquium ins Leben gerufen. Aktuell forscht die Arbeitsgruppe Gestein auf dem Gebiet der Kreis- und Seilsägetechnik. Das IFW ist bundesweit das einzige universitäre Forschungsinstitut, das im hauseigenen Maschinenpark Gesteine zersägt, um Werkzeuge und Prozesse neu auszulegen und zu optimieren.

Interessierte können sich das genaue Programm im Internet unter www.ifw.uni-hannover.de/das_ifw/veranstaltungen/seminare/ ansehen.


Hinweis an die Redaktionen

Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Wirtsch.-Ing. Benjamin Konopatzki vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen unter Telefon +49 511 762 5959 oder per E-Mail unter gestein@ifw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.

Presseinformation vom 04.09.2008


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