Weiterentwicklung von Werkzeugen
Umfassender Überblick zu hochharten Schneidstoffen und Zerspantechnologie beim IFW-Werkzeugseminar im Februar 2009
Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) der Leibniz Universität Hannover bietet am Mittwoch, 11. Februar, und Donnerstag, 12. Februar 2009 unter dem Titel „Werkzeuge für die Zerspanung – Entwicklung, Prozesskette, Einsatz“ ein Seminar für die Fachbranche an.
Im Fokus stehen hochharte Schneidstoffe wie kubisches Bornitrid (CBN), polykristalliner Diamant (PKD) und Keramik, die aktuell Anwendung in der Zerspanung finden. Die Forscherinnen und Forscher am IFW treiben die kontinuierliche Weiterentwicklung von Zerspanungsprozessen voran und entwickeln innovative Werkzeuge für die unterschiedlichsten Materialien. Ziel sind möglichst variabel einsetzbare Werkzeuge mit langer Lebensdauer für den Maschinenbau. Sie bilden eine wesentliche Grundlage für Produktivitätssteigerungen und Wirtschaftlichkeit von Unternehmen.
„Stark individualisierte Produkte, Energieersparnis in der Herstellung und verkürzte Bearbeitungs- und Prozesszeiten – das sind die Herausforderungen für die spanende Fertigungstechnik, um im globalen Wettbewerb Schritt halten zu können“, sagt Prof. Berend Denkena, der Leiter des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen. Neben Vorträgen von ausgewiesenen Experten und aktuellen Forschungsergebnissen steht auch der fachliche Austausch der Seminarteilnehmer im Mittelpunkt.
Die Teilnahmegebühr beträgt 450 Euro zzgl. MwSt. pro Person. Eine Teilnahme ist nur mit vorheriger Anmeldung möglich.
Wann? Mittwoch, 11. Februar und Donnerstag, 12. Februar 2009
Wo? Produktionstechnisches Zentrum Hannover (PZH), An der Universität 2,
30823 Garbsen
Web: www.ifw.uni-hannover.de/das_ifw/veranstaltungen/seminare.html
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Dennis Hahmann vom Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen unter Tel.: +49 511 762 2553 oder per E-Mail unter werkzeuge@ifw.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 24.11.2008