Termintipp: Symposium befasst sich mit Theater und
Theaterpädagogik
Expertinnen und Experten sprechen über veränderte Konstellation von Kunst und Pädagogik
Korrespondenzen: Theater – Ästhetik – Pädagogik: Diese Themen stehen im Mittelpunkt eines gleichnamigen Symposiums im Leibnizhaus Hannover, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover. Von Freitag, 20. Februar 2009, bis Sonntag, 22. Februar 2009, befassen sich die Teilnehmenden mit dem Verhältnis zwischen Theater und Theaterpädagogik, zwei Bereichen, die sich über Jahrzehnte eher kritisch gegenüber standen. Mittlerweile verbinden sich Theater und Theaterpädagogik zunehmend im Selber-Spielen und theatralen Handeln. Insbesondere die Mitwirkung von Amateurinnen und Amateuren im professionellen Theaterbetrieb hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Theater wird überall gespielt, die szenischen Örtlichkeiten vervielfältigen sich.
In welchem Verhältnis aber stehen Zuschaukunst und Vorführkunst zueinander? Wie verbinden sich Kunstprozess und soziale Fragen in den ästhetischen Erfahrungen? Wie stehen künstlerischer Prozess, theatrales Produkt und ästhetische Vermittlung zueinander, und welche Rolle spielen dabei kollektive, künstlerische Prozesse? Diesen Fragen, entstanden aus einer veränderten Konstellation von Kunst und Pädagogik, will dieses Symposium aus theaterwissenschaftlicher, theaterpädagogischer und theaterpraktischer Sicht nachgehen. Zum Auftakt des Symposiums sprechen der Dekan der Philosophischen Fakultät, Friedrich Johannsen, und der Intendant des schauspielhannover, Wilfried Schultz, am Freitag ab 16 Uhr. Das Symposium endet am Sonntag gegen 13.30 Uhr. Das genaue Programm ist auch im Internet unter www.phil.uni-hannover.de/fileadmin/institut/Meldungen_Startseite_Mitte/Korrespondenzen_Flyer.pdf zu finden.
Wann? Freitag, 20. Februar 2009, 16 Uhr, bis Sonntag, 22. Februar 2009, 13.30 Uhr
Wo? Leibnizhaus, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Florian Vaßen vom Deutschen Seminar unter Telefon +49 511 762 4210 oder per E-Mail unter florian.vassen@germanistik.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 16.02.2009