Wissenschaft trifft Wirtschaft
Leibniz Universität und Unternehmerverbände Niedersachsen laden zum zweiten Wirtschaftsempfang
Forschungskooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft, innovative Präsentationen und Gespräche: Mehr als 800 Gäste aus Wirtschaft und Wissenschaft sind am Donnerstag, 19. Februar 2009, im Lichthof der Leibniz Universität Hannover, Welfengarten 1, Hannover, zu Gast. Der Empfang beginnt um 18 Uhr, Einlass ist ab 17 Uhr. Der Wirtschaftsempfang richtet sich an geladene Gäste. Medienvertreterinnen und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Prof. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover, und Werner M. Bahlsen, Präsident der Unternehmerverbände Niedersachsen, eröffnen die Veranstaltung. Sie soll die Kommunikation zwischen Unternehmen und Wissenschaft fördern. Nach einem Grußwort von Heinz-Gerhard Wente, Mitglied des Vorstandes der Continental AG, hält Dr. Gunter Dunkel, Vorstandsvorsitzender der Nord/LB einen Vortrag über den Finanzmarkt: "Die Finanzmarktkrise: Ursachen und Wirkung auf die Finanzmarktarchitektur". Über die praxisnahe Zusammenarbeit zwischen Universität und Wirtschaft können sich die Gäste direkt im Lichthof überzeugen. Dort präsentieren 28 Institute ihre anwendungsorientierten Forschungsergebnisse. "Die Wirtschaft braucht von den Hochschulen Innovationen, um daraus erfolgreiche Produkte zu machen – und die Hochschulen benötigen von der Wirtschaft Unterstützung, um die nächste Generation optimal ausbilden zu können", sagt Professor Barke.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover stehen für Gespräche bereit, Zentrale Einrichtungen stellen ihr Angebot für die Wirtschaft vor.
In persönlichen Gesprächen können Kooperationen und Netzwerke gebildet und vertieft werden. Für Pressevertreter besteht die Möglichkeit für Interviews.
Hinweis an die Redaktionen
Für weitere Informationen steht Ihnen Dipl.-Ing. Andreas Menzelmann, Forschungs- und Technologiekontaktstelle uni transfer, unter Telefon +49 511 762 5725 oder per E-Mail unter am@tt.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
Presseinformation vom 16.02.2009